Medien-Streik 13 Kommentare04.01.2010

Er findet sich zu berühmt!

George Clooney (48) hat die Schnauze voll, Fragen zu seinem Liebesleben beantworten zu müssen. Deshalb will er weder an Pressekonferenzen teilnehmen, noch Interviews geben.

Abstimmen!

Was haltet ihr von Clooneys Rumgezicke?

  • Bei dem Medienrummel ist sein Verhalten absolut verständlich!
  • Er soll sich nicht so anstellen, Interviews gehören zu seinem Job!

Hollywoods Frauenschwarm Nummer 1 mutiert zur medienscheuen Diva.

Dem amerikanischen Magazin Entertainment Weekly sagte der Ocean's Eleven-Star: "Ich will nicht noch berühmter werden. (...) Ich gehe auf keine Pressekonferenz mehr. Ich gebe zukünftig nur noch wenige Interviews, nur hin und wieder werde ich eins geben, aber sie werden schwer zu kriegen sein."

Lediglich auf dem roten Teppich will sich der Schauspieler noch zeigen, berichtet contactmusic.com.

Der Grund: Wenn er einen neuen Film bewirbt, würden sich die Journalisten nur für sein Privatleben interessieren. Der Amerikaner ist von allzu persönlichen Fragen nach seinem Liebesleben und einer Hochzeit mit seiner jetzigen Freundin, dem italienischen Model Elisabetta Canalis (31), genervt.

Außerdem habe er keine Lust mehr, Opfer von seltsamen Aktionen zu werden. So manch eine Reporterin hat ihm schon einen Heiratsantrag gemacht, ein anderer Kollege strippte während einer Pressekonferenz bei den Filmfestspielen in Venedig vor ihm.

Bereits für seinen neuen Film "Up In The Air" (deutscher Filmstart 4. Februar ) weigerte sich Clooney Interviews zu geben. Zu den offiziellen Presseterminen erschien er nicht, sondern schickte seine Co-Stars Vera Farmiga (36) und Anna Kendrick (24) vor.

Angesichts seiner Gehaltsklasse wirkt sein Verhalten etwas übertrieben. Immerhin bekommt George Clooney für seine Filme und die damit zusammenhängenden Medienauftritte ein dickes "Schmerzensgeld". Allein 2007 soll er laut Forbes 25 Millionen Dollar verdient haben.

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Kommentare

lale Jetsetter 09.06. 09:43 Uhr 0 0

Der soll nicht so zicken wie ein Mädchen. Erst wollen Sie berühmt werden u. dann einen auf Don Zickado machen:-))

Petzen! #13

Meinungen Fan 05.01. 20:27 Uhr 0 0

Eigentlich hat er recht, andererseits ist es Bemitleidenswert. Irgendwann hat man sich mal für ein Leben entschieden. Selbst wenn *sogenannte* Liebesfragen auftauchen, kann oder sollte man sie beantworten, wie auch immer entscheidet der *Befragte* Hast Du Bäcker gelernt oder was auch immer, muss man sich auch der Manöverkritik des Kunden stellen : Warum waren die Brötchen gestern gut, heute waren die *iiiiiih* Ist das etwa schlimm? Hmmmm. Denke , wenn der einfach seine Interviews gibt ist es gut und fertig.Den Rest lebt er so wie er will, die Medien schreiben dann was sie wollen und wir lesen, was wir bekommen. Ende.

Petzen! #12

***** Jetsetter 05.01. 17:26Uhr

Dieser Kommentar wurde gesperrt und wird deshalb nicht angezeigt.

Petzen! #11

malifan Fan 05.01. 15:26 Uhr 0 0

Es gibt seit vielen Jahrzehnten Stars die von den Fans verehrt werden ohne das das Privatleben negativ durch die Presse gezogen worden ist-wer in der Branche arbeitet sollte etwas für sein Mio-Geld tun!

Petzen! #10

***** Jetsetter 05.01. 04:54 Uhr 0 0

Oh Doc1 wenns nicht wieder um Sex gegangen wäre, hättest Du diesen Artikel erst gar nicht geöffnet.
Also Spiel hier nicht den Moralapostel.
Wer kauft denn die ganzen Schmierblätter am Kiosk?
Genau, Du und deinesgleichen.

Petzen! #9

Doc1 Fan 05.01. 02:02 Uhr 0 0

Wenn die Journalisten oder die, die sich dafür halten auch mal intellente Fragen stellen würden....
und wenn mich als Reporter der Sex anderer Menschen soooo interessiert, dann gucke ich einen Porno.

Petzen! #8

Quini Normalo 04.01. 19:15 Uhr 0 0

Ich respektiere diese Haltung.Warum sollte sich ein arbeitender Mensch,nur weil er bekannt ist,ständig zur Prostitution zwingen lassen durch die Medien?Von einem Schauspieler,erwarte ich gute Filme.Von einer Prostituierten erwarte ich guten Sex.Alles über eine Person zu wissen,ist doch reizlos.Wo bleibt denn da der Freiraum für Fantasien,oder Träumereien?

Petzen! #7

Helena Fan 04.01. 17:40 Uhr 0 0

Der Beruf des Schauspielers verbunden mit Millionengagen ist für die Presse wirklich kein Freibrief, das innerste Sex- und Seelenleben dieser Menschen ans Tageslicht zerren zu dürfen. Respekt und Achtung vor dem was er tut sollte Vorrang haben vor Sensationsgier und Medienrummel um das was er ist (oder eben nicht ist).

Petzen! #6

Carla Normalo 04.01. 16:25 Uhr 0 0

Mich würde das auch nerven, die Frage zu meinem Sexleben das 100. Mal zu beantworten. Daher finde ich sein Verhalten absolut legitim. Außerdem werden wir alle älter und wollen irgendwann einfach nur noch Ruhe haben.....

Petzen! #5

Portas Normalo 04.01. 14:20 Uhr 0 0

ist doch lustig, wenn man sich auf Kosten anderer Menschen amüsieren kann....aber jeder Mensch hat eben auch Gefühle.... u, irgendwann ist das Maß voll.....man möchte in Ruhe gelassen werden....., oder nicht ?

Petzen! #4
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