Immer mehr Stars packen an
Können die Stars den Erdbebenopfern wirklich helfen?
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Klar, so werden noch mehr Menschen zum Spenden animiert!
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Man kann nur hoffen, dass sie es nicht nur aus PR-Gründen tun!
Ein Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richter-Skala hatte am Dienstag Haiti erfasst und zehntausende von Menschen getötet. Über 200.000 Bürger werden noch vermisst, und es wird dringend Hilfe benötigt, um die Suche voranzutreiben und provisorische Bleiben für die Menschen zu errichten.
Unter den ersten Promis, die auf die Katastrophe reagierten, waren Angelina Jolie und Brad Pitt. Sie spendeten eine ganze Million Dollar (689 500 Euro) an die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen", berichtet die Internetseite People.com.
"Es ist unglaublich fürchterlich, dass eine derartig schlimme Katastrophe ein Volk trifft, das schon so viele Jahrzehnte unter extremer Armut, Gewalt und Unruhen leidet", so Jolie.
Ebenfalls schnell und spendabel: Lance Armstrong. Der Radler sicherte eine Spende in Höhe von 250 000 Dollar (170 000 Euro) für den Wiederaufbau zu.
Auch Hip-Hop-Star Wyclef Jean schritt unmittelbar zur Tat. Der Sänger ist in dem Inselstaat geboren und der Gründer der Wohlfahrtsorganisation "Yéle Haiti", die Projekte zur Verbesserung der dortigen Lebensqualität fördert. Wyclef fuhr kurz nach Bekanntwerden des Bebens nach Haiti, um seinen Angehörigen und den Menschen dort zu helfen.
"Wir müssen sofort handeln", drängt er in einem Spendenaufruf. Via Twitter mobilisierte er Spender und schrieb: "Bitte betet!"
Jolie und Pitt unterstützen Yéle Haiti schon seit einigen Jahren und unternahmen bereits mehrere Reisen in das von Armut gebeutelte Land. Jetzt erfuhren weitere Promis von der Hilfsorganisation und riefen spontan zur Spendenaktion auf. Jessica Alba twitterte: "Mein tausendster Tweet ist für die Menschen in Haiti. Spendet für die Erbebenopfer und besucht www.yele.org".
Auch Lindsay Lohan tippte auf ihren Account: "Ich will so viel, wie möglich tun!" Die Aufruf-Welle schwappte bald auf eine Vielzahl weiterer Promis über. Paris Hilton, Ben Stiller, Yoko Ono, blink-182 Sänger Mark Hoppus und Kim Kardashian nutzten ebenfalls den Kurznachrichtendienst, um ein Bewusstsein für das Problem zu schaffen.
Aufgrund des Besucheransturms war die Internetseite von Yéle Haiti, über die direkt gespendet werden kann, kurzfristig zusammengebrochen. Das Problem scheint aber inzwischen behoben zu sein.
US-Talkerin Oprah Winfrey nutzte ihre Show als Medium, um zum Spenden aufzurufen. Sie begann die Sendung vom Mittwoch mit folgendem Appell: "Jetzt ist eine Zeit, in der wir als globale Nation zusammenkommen sollten, um Bedürftige zu unterstützen."
Der Sänger der Band Coldplay erinnert sich an einen Haiti-Besuch und befürchtet: "Ich war vor einigen Jahren mit Oxfam in Haiti. In dem Land herrscht extreme Armut und brutale Lebensbedingungen. Die meisten Menschen in Port-au-Prince leben in Blechhütten. Das Erdbeben wird die Stadt in eine unvorstellbare Hölle verwandelt haben." Er rief dazu auf, die Spendeninitiative der Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam finanziell zu unterstützen.
Derweil planen US-Beau George Clooney und der Musiksender MTV für den nächsten Freitag einen TV-Spendenmarathon. Das US-Magazin Us berichtet:
"Clooney setzt sich gerade mit seinen Freunden in Hollywood in Verbindung, um eine Reihe bekannter Gesichter für den Telethon zusammen zu bekommen. Die Sendung wird auf verschiedenen MTV-Sendern gleichzeitig laufen, auch auf VH1."
Musiker Sting soll bereits zugesagt haben. Die Organisatoren wollen noch weitere bekannte Stars einspannen, so auch die Twilight-Darsteller Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner.
Löblich, wenn so viele Promis an einem Strang ziehen. Immerhin geht es darum, den Überlebenden schnelle Hilfe zukommen zu lassen! Wer angesteckt ist, klickt hier zur Spende!
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mwpad Jetsetter 03.05. 18:51 Uhr 0 0
Wenn Ihre Filme es nicht mehr erreichen, dann eben die Tränen...
heididumpfbacke Groupie 26.01. 16:40 Uhr 0 5
nicnic43 14.01. 21:29 #5 Petzen!
@megaStyla88 in dem Zusammenhang das Wort LOL zu benutzen ist auch etwas daneben Hilfe und wen interessiert dein dummes Statement PR oder nicht interessiert keinen Menschen in so einer fürchterlichen Situation in der diese armen Menschen sind...spende selber was und rede nicht so ein dummes Zeug! @Fangirl Ich gebe dir 100% recht genau Hauptsache diesen armen Menschen wird geholfen!!!!
und wer kümmert sich um die anderen auf der welt, afrika, china, indien??
die könnten sich alle selber versorgen nur manche menschen nehmen denen das gerne aus der hand, um denen ihr geld aus der tasche zu ziehen und sie für lau arbeiten zu lassen. bald wird es in deutschland auch so aussehen.
heididumpfbacke Groupie 26.01. 16:34 Uhr 0 5
da sieht man das man auch mit toten menschen und armut PR machen kann.
ist das eine wiederliche welt.
heididumpfbacke Groupie 26.01. 16:32 Uhr 0 5
wiedert mich diese gesellschaft an. ihr seid alle krank im kopf die so einen promi mist verfolgen. ihr seid alle für das elend auf dieser welt verantwortlich.
***** Fan 16.01. 18:08 Uhr 0 0
so was sind stars , leute die helfen und was bewegen wollen soo was braucht die welt viel mehr die opfer des erdbebens aber es sind ja menschen macht weiter so stars
***** Jetsetter 16.01. 13:44 Uhr 0 0
Ach, die Möchtegern Weltverbesserer sind daran Schuld, dass Flugzeuge wegen Überfüllung von völlig unbrauchbaren Hilfsgüter Ihre Kreise ziehen müssen und Hilfspersonal sehr schleppend nach Haiti kommt.
Paris soll angeblich die Wintersachen Ihrer Fusshupen (die Kleinen pelzigen Taschenbewohner) als erster runter geschickt haben.
jacuzzo Paparazzo 16.01. 00:10 Uhr 0 0
@striker
Wenn die Haitianer hätten, was du hast, würden sie die Spenden nicht brauchen.
striker Normalo 15.01. 20:16 Uhr 0 0
waaa ey mir Wird gleich Schlecht wer hilft uns den Spenden Spenden Spenden wen wir was Brauchen hilft uns auch keinner
portuguesa123Jessi Normalo 15.01. 16:27 Uhr 0 0
Ich finda das sehr gut!
Hauptsache hilfe kommt bei den Menschen an...
misschriss Groupie 15.01. 11:54 Uhr 0 0
Hauptsache die Hilfe kommt bei den Menschen an, die diese brauchen! Hoffen wir das sich nicht nur das Landesoberhaupt an den Spendensummen bereichert!