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Jogi Löw: Wir repräsentieren die Nation

Nach Jogi Löw repräsentiert der Fußball die Nation Mehr Bilder

Bundestrainer Jogi Löw ist der Meinung, dass Fußball mehr als nur Sport ist: Die Mannschaft repräsentieret in internationalen Wettkämpfen Deutschland, daher kann ein gepflegtes Äußeres nicht schaden © Cover Media

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Bundestrainer Jogi Löw (52) findet, dass ein wenig Eitelkeit und schicke Klamotten auch zum Fußball gehören.

Der Trainer der deutschen Nationalmannschaft sagte in einem Interview mit der Zeitschrift "Playboy", Mode sei heute im Sport wichtig geworden: "Fußball hat in den vergangenen Jahren eine solche Stellung eingenommen, dass gepflegtes Auftreten und ein wenig Eitelkeit einfach dazugehören. Als Bundestrainer und als Nationalspieler repräsentieren wir einen großen Verband, eine Nation, Fans und Sponsoren. Und dementsprechend präsentieren wir uns."

Dabei könne allerdings jeder für sich selbst entscheiden, was er gerne tragen wolle: "Das läuft viel einfacher, als man denkt. Das ist ja keine Strategie oder ein Marketing-Gag, sondern wir ziehen an, was uns gefällt und worin wir uns wohlfühlen. Das ist völlig unspektakulär, kein großes Ereignis. Wir reden im Trainer-Team kurz vor Abreise ins Stadion: T-Shirt, Hemd, blauer Pulli, roter Pulli, Jackett?" berichtete Löw.

Auch an so manche modische Jugendsünde kann sich Jogi Löw noch gut erinnern: "Natürlich schaut man sich gelegentlich alte Fotos an, und wenn man sich dann in Schlaghosen und in diesen Hemden mit den ganz langen Krägen sieht, ist das herrlich komisch. Aber das war damals halt so - deswegen ist das für mich auch keine Sünde, zumal es damals eben auch andere Rahmenbedingungen gab. Wir waren ja vier Jungs zu Hause, da war auch häufiger mal Partnerlook angesagt. Als Kind hasste man das", erzählte der Sportler aus seiner Jugend.

Auf die Frage der Journalisten, welches das schönste Kompliment gewesen sei, das eine Frau ihm je gemacht habe, erzählte er eine witzige Anekdote: "Es ist vielleicht nicht das schönste, aber es war doch ein ganz lustiges: Beim Urlaub in Baiersbronn sagte eine Frau zu mir: 'Ich kenne Sie aus dem Fernsehen. Sie sind doch der Herr Magath.' Da wusste ich zumindest, dass ich am richtigen Ort zum Urlauben bin", witzelte Jogi Löw.

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*****
Paparazzo

spielt und gewinnt lieber...anstatt so Mist zu verbreiten....

Petzen! #1
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