6 Kommentare

Muhammad Ali posiert mit seinem Enkel für Louis Vuitton

Muhammad Ali mit seinem Enkel

Muhammad Ali trat gemeinsam mit seinem Enkel für Louis Vuitton vor die Kamera © Louis Vuitton - Anne Leibovitz

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Box-Legende Muhammad Ali (70) posierte gemeinsam mit seinem Enkelsohn für eine Werbekampagne von Luxus-Label Louis Vuitton.

Das Pariser Modehaus Louis Vuitton engagierte den früheren Weltklasseboxer für die aktuelle Core Values-Kampagne, für die stets herausragende Persönlichkeiten aus der Film-, Musik- oder Sportbranche abgelichtet werden.

Muhammad Ali trat gemeinsam mit seinem Enkel vor die Kamera von Starfotografin Annie Leibovitz, überließ seinem Enkelsohn jedoch den Part des Sportlers.

Stolz und ein wenig gerührt blickt der schwer an Parkinson erkrankte Star den Kleinen an, der mit den übergroßen Boxhandschuhen an seinen kleinen Händen einfach zauberhaft aussieht.

Ob er eines Tages in die Fußstapfen seines berühmten Großvaters treten wird?

Muhammad Ali ging als Boxer in die Geschichte ein: der dreifache Weltmeister im Schwergewicht wurde 1999 vom Internationalen Olympischen Komitee zum "Sportler des Jahrhunderts" gewählt, erhielt unzählige Auszeichnungen und Titel.

Neben Muhammad Ali und seinem Enkel posierten Stars wie Angelina Jolie (37), Keith Richards (68), Sean Connery (81) sowie die Fußball-Stars Pelé (71), Diego Maradona (51) und Zinedine Zidane (39) für die Core Values-Kampagne des Modelabels.

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Kommentare
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Jetsetter

Und ja ich find auch das sein Enkel brutale Ähnlichkeiten mit ihm hat.

Petzen! #6
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Jetsetter

Weise Worte Harka, ich teile deine Meinung voll und ganz und seh das genauso wie du und es Beeindruckt mich immer wieder was dieser Mann geleistet hat. Auch wenn seine Frauengeschichten nicht immer schmeichelhaft sind.

Petzen! #5
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GURU

Muhammed Alis Bedeutung erschöpft sich nicht in seinen großen sportlichen Erfolgen. Für mich noch bedeutender war seine Weigerung für die USA in den Vietnamkrieg zu ziehen und lieber ins Gefängnis zu gehen. Ich kenne niemanden auch nur annähernd prominentes, der diesen Weg ging. Er verlor seine Titel durch seine Weigerung den Wehrdienst anzutreten, jene Titel, die ihm vorher alles bedeuteten und die sein Lebensinhalt waren. Er beflügelte so die Antikriegsbewegung und bezog klat Stellung gegen jenen verbrecherischen Krieg. Nicht nur ein John Wayne drehte lieber Jubelfilme auf die tollen GIs in Vietnam. Muhammed Ali verlor alles, was ihm bisher etwas bedeutet und er gewannt großen Respekt und gewaltiges Ansehen in der ganzen Welt.
Seine Erkrankung war ein harter Schlag, aber im Umgang mit ihr gewinnt er erneut an Sympathie und Respekt für sein Leben.
Jeder Mensch sollte mit seinem Leben etwas bewirken - er hat sehr viel bewirkt und den Friedensnobelpreis mehr verdient, als so mancher, der ihn am Ende bekam.

Petzen! #4
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V.I.P.

Kann es sein, dass der kleine Mann dem großen alten Mann tierisch ähnlich sieht. Wenn ich mich so an Jugendbilder von Ali erinnere, dann ist ihm das Mäuschen total aus dem Gesicht geschnitten .....

Petzen! #3
*****
B-Promi

Ich bewundere Menschen wie Muhammed Ali. Der läßt sich trotz Parkinson nicht unterkriegen. Ja und der Kleine ist sowieso ein Hit!

Petzen! #2
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