16 Kommentare05.08.2010

Lindsay Lohan: Delphine puzzeln statt Handy & Twitter

Kein Handy, kein Twitter – dafür Münzfernsprecher und Delfine puzzeln: Wie Lindsay Lohan (24) ihre Tage im "Resnick Neuropsychiatric Hospital" zubringt.  

Eure Meinung!

Lindsay wurde das Handy abgenommen – findet ihr die Regeln in der Rehab zu streng?

  • Ja! So gar kein Kontakt zur Außwenwelt ist bestimmt auch nicht gut.
  • Nein! Handy und Co. würden sie nur ablenken.

Weder SMS, noch Twitter – nicht einmal Make-up. Für LiLo weht auch im Entzug ein strenges Lüftchen.

90 Tage soll der Aufenthalt im "Resnick Neuropsychiatric Hospital" der UCLA andauern. Aber immerhin noch besser als der Knast.

Originalbild nicht mehr verfügbar
Lindsay Lohan

Lindsay schreibt ihre Memoiren

Das Party-Girl hat sich im Knast haufenweise Notizen gemacht – für ihr erstes Buch!

Ein Insider weiß laut "People.com" zu berichten: "Sie ist glücklich, aus dem Knast zu sein. Aber sie hat auch große Angst vor der Behandlung und den Aufenthalt (in der Klinik). 90 Tage dort zu bleiben, findet sie beängstigend und viel zu lang."

Na, das hätte sie sich halt früher überlegen müssen. Das gnadenlose Programm wurde ihr ja nur verordnet, da sie ihre Bewährungsauflagen nicht erfüllt hatte.

Jetzt muss sie da durch.

Der Insider weiß, dass die Patienten ihre Behandlungen "East 4" – nach dem Stock, wo die Sitzungen stattfinden – nennen. Lindsay bekommt ein eigens auf sie zugeschnittenes Programm.

Das ist aber auch schon die einzige Extra-Wurst, die ihr (wie allerdings jedem anderen Insassen auch) zusteht.

Ansonsten heißt es: kein Promi-Bonus.

Soll heißen: Handy und damit auch Twitter sind tabu. Wenn sie telefonieren möchte, steht ihr der Münzapparat im Gemeinschaftsbereich zur Verfügung.

Aber natürlich nicht bis ultimo: "In der Regel darf man nicht länger als 15 Minuten telefonieren", so ein früherer Patient.

Nachdem die Schauspielerin schon im Knast die Extensions aus den Haaren fummeln musste, ist jetzt auch mit Make-up und Fashion-Schnörkeleien Schluss.

Ungern gesehen sind Schminke, Kleidung mit Bändern oder Gürteln und Schuhe mit Schnürsenkeln.

Und was macht Lindsay so den ganzen Tag? Der Ex-Patient verrät: "Meist vertreiben wir uns die Zeit mit Puzzles – Papageien, Delfine, Landschaften. Das ist unsere Hauptunterhaltung."

Diese Form von Freizeitbeschäftigung hat natürlich eine ganz eigene Komik – ob Lindsay darüber lachen kann, ist allerdings nicht bekannt...

Kleiner Trost: Fernsehen und rauchen sind erlaubt. Wenigstens etwas!

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Kommentare

wolfsschattentraum Normalo 08.08. 18:44 Uhr 4 3

Vielleicht würden noch 1 Jahr Haft gut tun um wieder persönlich einigermassen wieder menschlich zu werden.
Es gibt Menschen die haben andere Sorgen wie diese geistig Kranke und verwöhnte Person.
Jeder Gedanke an diese dumme Person ist schon fast verwerflich.

Petzen! #16

SamantaWeber Paparazzo 08.08. 15:06 Uhr 8 0

Vielleicht schafft sie es ja noch. Ich schätze, noch viel wichtiger als die Therapie an sich ist, dass sie dadurch mal drei Monate Ruhe hat vor ihren komischen Eltern und falschen Freunden... Deswegen finde ich das mit dem Handy-Verbot auch sinnvoll, sonst würde sie doch wieder nur von solchen Leuten belabert werden.

Petzen! #15

***** V.I.P. 08.08. 15:01 Uhr 8 4

Mal sehen ob die da wenigstens 90 Tage bleibt. Für einen körperlichen Entzug ist die Zeit gut berechnet.. Meinen Cannabisentzug habe ich die ersten 3 Tage gefesselt ans Bett verbracht. Dann noch 2 Wochen massive Schlaflosigkeit und Zittern. Danach habe ich dann noch über 2 Monate jede Nacht 3 bis 4 T-Shirts durchgeschwitzt. Wird Kommt also ungefähr hin mit den 3 Monaten. Für eine Psychotherapie ist die Zeit aber viel zu kurz. Wenn sie danach raus kommt wird sie gleich wieder Rückfällig. Eigentlich müsste sie länger da bleiben wenns was bringen soll. Aber für Lindsay ist wieder mal alles zu hart und zu lang.
Ander Abhängige wären froh wenn sie in so eine Klinik kommen könnten in der man sich wirklich um sie kümmert und nicht nur zumedikamentiert. Wie ich es oft erlebt habe.
Lindsay erkennt den Sinn und Zweck und den Ernst der Lage mal wieder nicht. Sie ist wie ein kleines Kind. "Will aber nicht... maul maul".

Petzen! #14

albert Paparazzo 08.08. 11:55 Uhr 3 3

"Sarkasmus-Modus an" :
Was für eine grauenhafte Bestrafung- kein Handy!!!!!
Das ist moderne Folter...... eine echte Hardcore-Strafe- alle Mann!
Ich hab Hochachtung vor diesem Gericht, was solche Strafen verhängt
"Sarkasmus-Modus aus"
Ich lach mich schlapp!
Gebt der Tussi noch eine größere Plattfrom und wir hören ewig von ihr- genau das,w as die Welt braucht!

Petzen! #13

schlappschuss Fan 08.08. 03:23 Uhr 14 8

Arme Welt,wie kann man wegen so einer dummen Tussie auch nur eine Seite im www verbrauchen. Steckt sie in einen Sack, packt noch ein paar Gewichte dazu und schmeißt sie in ein tiefes Gewässer und die Menschheit hat Ruhe vor so einem dummen Menschen.

Petzen! #12
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