Samuel Koch: Samuels erster TV-Auftritt
In der ZDF-Sendung von Peter Hahne (58) wird der gelähmte Schauspiel-Student am 26. Juni um 13 Uhr im ZDF über sein Leben nach der Tragödie sprechen.
Eines liegt dem tapferen Samuel dabei besonders am Herzen: Er will den Menschen zeigen, dass er nicht aufgibt. Und er will allen für die große Anteilnahme in den vergangenen sechs Monaten danken.
Für den Moderatoren Hahne keine leichte Aufgabe. "Ich saß damals selbst erschüttert vor dem Fernseher, als der Unfall geschah", sagt Peter Hahne zu "Bild.de". Und: "Dass Samuel seitdem nicht verzweifelt und nicht aufgibt, ist bewundernswert."
Wie kam Hahnes mit Samuel in Verbindung? "Ich telefoniere seit mehreren Monaten regelmäßig mit Samuel und seiner Familie. Daraus ist ein persönlicher und vertraulicher Kontakt entstanden", so der Moderator im "Bild"-Gespräch..
Samuel Koch und Peter Hahne verbindet vor allem der christliche Glaube. Der Moderator war jahrelang Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, ist studierter Theologe und Bestseller-Autor ("Das Ende der Spaßgesellschaft"). Auch Samuel zieht viel Kraft aus dem christlichen Glauben. Gebete und Bibel-Lesern helfen ihm sehr. Der Zustand des gelähmten "Wetten, dass ..?"-Kandidaten hat sich in den vergangenen Wochen gebessert.
Trotzdem fühlt der 23-Jährigen sich nicht hundertprozentig wohl, vor den Kameras zu sprechen. Samuel: "Es ist mir nach wie vor unangenehm, auf diese Art und Weise in der Öffentlichkeit zu stehen."
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***** V.I.P. 28.08. 15:55 Uhr 4 9
Ich hab null Mitleid und Mitgefühl mit ihm. Viel mehr ekelt mich diese gespielte Anteilnahme an seinem Leid an. Wenn man einen solch irrsinnigen Stunt macht, kann man sich halt das Genick brechen. Mein Gott, selbst Schuld! Wenn Ich sehe, wie viele Leute jetzt mit ihm mitfühlen, dann wird mir kotzübel. Um diesen Typen wird einfach viel zu viel Theater gemacht! Jeder Bericht über ihn ist überflüssig!
Enny Groupie 23.06. 21:28 Uhr 2 0
Korrektur, meinte natürlich einen gefährlichen Job, und das was er da gemacht hat....
Enny Groupie 23.06. 21:08 Uhr 7 1
Muss auch sagen, dass es mir zwar schon Mitleid für ihn habe, eine Lähmung gönne ich wirklich niemandem... Aber im Ernst, dass es gefährlich ist mit Sprungfedern über fahrende Autos zu hüpfen, war ja wohl klar, stimme DarthVader da völlig zu, wenn man so einen unnützen und gefährlichen Kram macht, dann muss man hinteher nicht verwundert sein, wenn es schief geht. Zumal ich wie gesagt den Sinn in dieser Übung von Anfang an nicht sehen konnte. Ich meine, Artisten machen auch eine gefährliche Job, aber das ist ja im besten Falle echt unter Kunst zu verbuchen und wirklich schön anzusehen, aber das war Samuel da gemacht hat? War weder in irgendeiner Weise Kunst noch sonst irgendwie toll, sondern nur eine dumme Aktion für die berühmten 15 Minuten Ruhm. Tja, den Ruhm hat er jetzt länger, aber zu welchem Preis?
Parlan V.I.P. 23.06. 11:50 Uhr 5 1
@Labertasche945: Man sollte nicht davon ausgehen, dass alles, was über eine Person in der Presse steht, von dieser Person selbst initiiert wurde. Ich glaube, dass er durch die Klatschpresse (deren Journalisten nach wie vor sein Umfeld belagern und herumschnüffeln) unfreiwillig in der Öffentlichkeit gehalten wird. Dieser Umstand "erzwingt" es fast, zwecks Befriedigung der Klatschpresse dann und wann aktiv in die Öffentlichkeit zu treten, um die unangenehmere Herumschnüffelei zu dämmen und vielleicht wirklich mal zum Erliegen zu bringen.
Dieses Prinzip des Häppchen-Hinwerfens haben auch einige "verdiente Promis", die ungern Rummel um sich haben, erläutert. Ich finde es einleuchtend.
Labertasche945 B-Promi 23.06. 11:23 Uhr 10 2
"Es ist mir nach wie vor unangenehm, auf diese Art und Weise in der Öffentlichkeit zu stehen."
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Von wem also wird er gezwungen, eine für ihn unangenehme Aufgabe zu erledigen...?