19 Kommentare27.10.2011

Ärztin erzählt: "Amy freute sich auf die Zukunft"

Amy Winehouse starb mit 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung. Ihre Ärztin, die sie noch am Abend vor ihrem Tod besuchte, sagt aber, dass sich die Sängerin auf ihre Zukunft freute und Pläne hatte.

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Amy starb mit 4,16 Promille im Blut: Habt ihr damit gerechnet?

  • Ja, sie war ja stark alkoholkrank.
  • Nein. Das hätte ich wirklich nicht gedacht.
Amy Winehouse
Todesursache steht fest

Amy trank sich zu Tode

Drei Monate nach ihrem Tod steht endlich fest: Amy Winehouse starb durch exzessiven Alkoholeinfluss.

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Rest in Peace, Amy Winehouse!

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Als gestern Amys Todesursache vor Gericht diskutiert wurde, erklärte Amys Ärztin, Christina Romete, sie habe die Sängerin jahrelang gewarnt, dass sie so nicht weitermachen könne.

Noch am Abend vor ihrem Tod hatte die Ärztin Amy in ihrem Haus im Londoner Stadtteil Camden besucht. Amy hatte Selbstzweifel, so Romete. Die Sängerin wusste nicht, ob sie es schaffe, ganz vom Alkohol loszukommen. Sie habe ihrer Ärztin aber klargemacht, dass sie nicht sterben wolle.

"Sie freute sich auf die Zukunft", sagte die Medizinerin über die Sängerin. Amy hatte sogar schon Pläne für ihren 28. Geburtstag im September, schreibt die britische Zeitung "DailyStar".

Amys Eltern, Mitch (60) und Janis (56), hörten im Gerichtssaal unter Tränen zu, bedankten sich später in einer Stellungnahme für die Briefe und die Unterstützung der Fans. "Das Gericht hat gehört, dass Amy sehr hart daran arbeitete, um ihre Probleme mit dem Alkohol in den Griff zu bekommen. Es tut sehr weh, dass sie diesen Kampf nicht rechtzeitig gewinnen konnte." Jetzt wollen sie in ihrem Sinne andere junge Menschen mit Alkoholproblemen unterstützen: "Es macht nochmal deutlich, wie wichtig es ist, mit der Stiftung in ihrem Namen so vielen jungen Leuten zu helfen wie möglich."

Es gibt weiterhin keine Hinweise darauf, dass Amy in ihren letzten Stunden unglücklich war. Amys Bodyguard erzählte vor Gericht, dass er hörte, wie sie in der Nacht in ihrem Zimmer Musik hörte, lachte und Fernsehen schaute. Sie sei gut drauf und sie selber gewesen. Als er sie am Morgen im Bett liegen sah, dachte er erst, sie schlummere friedlich.

Der Untersuchungsausschuss bezeichnete den Tod als "Unglücksfall". Amy hatte 4,16 Promille, als sie starb.

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Kommentare

Cyrano V.I.P. 30.10. 18:42 Uhr 7 2

Und weil sie sich sooooo über ihre Zukunft freute, mußste sie diese gleich mit 4komma nochwas Promille begrüßen! Wow. Was für ein Geniestreich. Ist eigentlich keinem in den Sinn gekommen, dass man Abhängigen nix glauben KANN ????? Ja, sie hat ja soooo hart daran gearbeitet, die Alkoholprobleme in den Griff zu bekommen.... Wo aber der Alk für die 4 Promille herkam, wieso man sie nicht davon weggehalten hat und warum sie überhaupt noch immer nicht weggesperrt war, wird nicht erklärt. Na ja, jetzt ist sie kaputt und gut.

Petzen! #19

***** V.I.P. 30.10. 14:08 Uhr 3 2

Ach naja, sie hatte zu Lebzeiten einfach den falschen Umgang. Wer weiß welcher Mensch sie heute wäre, hätte sie diesen Blake Fielder Civil nie getroffen. Ich bin mir fast sicher, dass sie dann noch leben würde. Hoffentlich gerät dieser Penner mal an schlechten Stoff, am liebsten welchen der mit Krokodil verseucht ist.

Petzen! #18

hahahans Rockstar 30.10. 04:57 Uhr 1 7

Es saufen sich so viele tot, die keine Stars sind, @Magenta meinste die "normalen" Leute kommen da prozentual besser weg? Kenne leider die Statistik dazu nicht, da gibt es bestimmt eine.

Petzen! #17

Magenta Rockstar 29.10. 20:13 Uhr 2 0

Erfolg steigt vielen Stars zu Kopf...
Stellt sich die Frage, wie kann man das verhindern? Schade!

Petzen! #16

BiJou2222 Jetsetter 29.10. 17:18 Uhr 5 0

....es ist trotz ALLEM schade um AMY.....!!!!!!!!!!!!

Petzen! #15
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