Wegen Pöbelei: Airline wirft Alec Baldwin aus Flugzeug
Dass der Promi-Bonus nicht immer gilt, musste jetzt auch Hollywood-Star Alec Baldwin (53) erfahren: Kurz vor dem Start eines Flugzeugs von American Airlines am Flughafen von Los Angeles wurde Passagier Baldwin von dem Flugbegleiter gebeten, ein elektronisches Gerät auszuschalten.
Von dieser Idee war der Schauspieler aber gar nicht angetan; immerhin galt es, das Game "Words with Friends" zu beenden.
Angeblich wollte Alec das Gerät aber partout nicht ausschalten und legte sich mit dem Bordpersonal an. In Raudi-Manier soll er erbost das Flugzeug verlassen haben, nachdem er ob seines rüpelhaften Verhaltens des Platzes verwiesen wurde.
Ein Augenzeuge verriet im Gespräch mit der 'New York Daily Post', dass Baldwin ausfallend gegenüber der Crew wurde und er deshalb rausflog.
Schon kurz nach dem Rauswurf zückte der "30 Rock"-Star sein Smartphone. Dieses Mal allerdings nicht, um "Words with Friends" zu spielen, sondern um sich via Twitter über die Fluggesellschaft auszulassen, während er auf seinen neuen Flug wartete: "Ein Flugbegleiter hat mich rausgeschmissen, weil ich WORDS WITH FRIENDS gespielt habe, während wir noch am Gate saßen und uns nicht bewegten. Kein Wunder, dass America Air bankrott gegangen ist.", pöbelte er, bevor er das Bordpersonal in die Mangel nahm, das er als "pensionierte, katholische Sportlehrer aus den 1950ern" betitelte.
Klingt ganz danach, als ob es jemandem nicht in den Kragen passen würde, sich an bestimmte Regeln zu halten. Promi hin oder her, lieber Alec: Auch Normalsterbliche wollen sicher ans Ziel kommen. Naja, wenigstens hat er nicht wie sein Schauspielerkollege Gerard Depardieu in den Gang der Maschine gepinkelt.
Solchen Rüpeln sollte man lebenslanges Flugverbot erteilen....oder den Mitflug nur noch im Gepäckraum gestatten.
"it's complicated" aus 2009, glaube ich - ganz sicher nicht mein lieblingsfilm, aber ich finde, er ist n guter schauspieler
@top.de-Schreiberling: Es heißt Rowdy.
@NoNick: doch doch... das kommt nur nicht unbedingt in die Medien. Denk nur mal an neulich, als die Lindenstraßen-Tussi aus dem Germanwings-Flieger geschmissen wurde. Der dazu eine Zwischenlandung einlegte.
Da hat er aber noch Glück gehabt das es am Boden war .Stellt euch vor es wäre in 10 000 m Höhe passiert : Boing
In der realen Welt kommen die meisten dieser abgehobenen Hollywood-Kreaturen anscheinend echt nicht zurecht.
Die sollten mal ne Woche ein reales Leben führen müssen. Mit Arbeiten-Gehen, Alltagssorgen und allem Drum und Dran. Vielleicht würde das helfen, um wieder ein bissl Bodenhaftung zu bekommen.
Ich finde die Relation ihres Verdienstes zu ihrer Leistung sowieso vollkommen wahnwitzig und es wundert mich nicht, dass die da jeglichen Realitätssinn verlieren. Wenn ich da zum Beispiel an ein Arztgehalt denke, ist das im Verhältnis zu dessen Leistung und Verantwortung ein echter Witz. Ich meine, die "Stars" unterhalten uns nur und ein Arzt rettet Leben - das nur mal so als Beispiel.






