Ex-Assistentin klagt an: Lady Gaga hat mich zur Sklavin gemacht!
Ist es fair, dass sich die Gaga-Assistentin erst im Nachhinein beklagt?
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Ja, so kann sie mehr Geld rausholen. -
Nein, sie hätte sich gleich beschweren müssen.
Die 41-Jährige kümmerte sich während der "Monster Ball Tour 2010" um die Angelegenheiten der exzentrischen Sängerin. Sie habe für die 25-Jährige knapp über ein Jahr wie eine Sklavin geschufftet!
In der "New York Post" hat O'Neill jetzt ausgepackt. Sie musste sich um die alltäglichen Dinge von Lady Gaga ("Born this Way") kümmern, aber auch die geschäftlichen Termine koordinieren. Und das zu jeder Tages- und Nachtzeit, 24 Stunden am Tag. Diese Belastung sei eine regelrechte Qual gewesen.
Mit knapp 60 000 Euro soll Jennifer dafür im Jahr entlohnt worden sein – wegen der über 7 000 Überstunden verlangt sie jetzt aber eine Nachzahlung von fast 300 000 Euro!
Und Jennifer ist fest entschlossen, ihre Forderungen auch gerichtlich durchzusetzen.
Allerdings fragt man sich schon, warum sie jetzt erst mit ihren Vorwürfen um die Ecke kommt? Sie hätte sich doch schon während ihrer Arbeit als Assistentin über die Bedingungen beschweren können. Aber vielleicht hatte sie vor lauter Stress keine Zeit dafür ...
Die Pop-Diva ist übrigens schon Profi, wenn es darum geht, sich mit Ex-Assistentinnen herumzuplagen: 2009 arbeitete Angela Ciemny für sie – und behauptet in der nicht autorisierten Biografie "Poker Face: The Rise and Rise of Lady Gaga", dass auch sie schlecht von der schrillen Künstlerin behandelt wurde.
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casabella Groupie 29.12. 12:50 Uhr 1 1
warum hat sie das den weiter gemacht wenn sie sihc versklavt gefühlt hat,die hätte ja vorher kündigen können
BosanceroS B-Promi 28.12. 12:35 Uhr 7 6
Das foto ist der Beweis wie hässlich die "Gaga" ist, kann mir auch gut vorstellen das sie ihre Angestellten und bestimmt auch das (ich sag mal) normale Volk schlechter behandelt. Für mich ist und bleibt sie einfach eine schlechte Entertainerin (DEFINITIV keine Sängerin) mit par dummen Ohrwürmern die ich selbst leider auch höre aber das kann ich allein den scheiss Medien verdanken!!!!
Bibabutzefrau Paparazzo 28.12. 12:29 Uhr 2 4
Ich persönlich würde es mir von vornherein nicht zutrauen, bei dem Pensum der "Lady" mitzukommen. Das sollen Mittzwanzigjährige tun. 58.000 Euro (plus Verpflegung und Luxushotels, Dienstwagen/Chauffeur) sind kein Pappenstil. Jetzt auf die Art zu versuchen noch an Kohle zu kommen, ist unlauter.
Tornedrom Rockstar 28.12. 06:02 Uhr 6 3
@Woodstock
ja es ist traurig, das die Menschen heutzutage nicht wissen, das das alles schon mal da gewesen ist. Sie klaut und das schlecht von Aktionskunst und Dadaismus und auch noch aus dem Pop Bereich. Ohne ihre schlechten Aufmachungen würde sie kein Lied verkaufen und schon gar nicht im Gespräch sein.
Hier muss man aber auch den Medien die Schuld geben die diesen Dreck Hypen und den Leuten die auf das Gehype rein fallen und nicht merken wie schlecht das alles ist.
***** Fan 28.12. 01:58 Uhr 8 2
Ich finde schon, dass die Öffentlichkeit wissen sollte, wie Stars mit ihren Angestellten umgehen.