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Ganz schön haarig!: Beyoncé und Jay-Z zeigen der Welt Baby Blue Ivy

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Sängerin Beyoncé Knowles (30) und ihr Ehemann Jay-Z (42) haben erste Bilder ihrer Tochter Blue Ivy Carter veröffentlicht. Dieser süße Wonneproppen ist schon ganz schön haarig.

Beyoncé und Jay-Z, die am 7. Januar Eltern der kleinen Blue Ivy geworden sind, haben eine Reihe von Bildern online gestellt. Blue Ivy macht ganz große Augen, die Mama freut sich, strahlt stolz in die Kamera.

Zu den Familienfotos schrieb das Paar: "Wir heißen euch dazu willkommen, unsere Freude zu teilen. Vielen Dank, dass ihr unsere Privatsphäre in dieser wunderschönen Zeit unseres Lebens respektiert."

Nachdem Beyoncé das Mädchen zur Welt brachte, gestand das glückliche Paar, sich wie "im Himmel" zu fühlen und beschrieb das Elternwerden als "beste Erfahrung" seines Lebens.

Nach der Geburt veröffentlichen die beiden Superstars ein Statement, in dem es hieß: "Ihre Geburt war emotional und sehr friedlich, wir sind im Himmel. Sie kam natürlich zur Welt mit einem Gewicht von sieben Pfund und es war das schönste Erlebnis in unserem Leben."

Wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, planen Beyoncé und Jay-Z derweil angeblich, den Namen Blue Ivy Carter beim amerikanischen Patent- und Markenamt schützen zu lassen, um zu verhindern, dass sich andere durch den Namen des Babys bereichern können.

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Kommentare
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Normalo

Gehts noch?? Wie kommt man nur auf die Idee, den Namen seines Kindes schützen zu lassen? Klar, die wollen nicht, dass irgendeine Zahnpasta oder sonstwas so genannt wird, aber wenn man das nicht will, gibt man seinem Kind doch einen normalen Namen...
Naja die Kleine ist aber wirklich goldig <3

Petzen! #33
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GURU

@fuliroze, snaily: Ja, genau, es ist so, wie snaily sagt. Natürlich wird bei der Aufnahme nach der Versicherung gefragt, aus dem ganz einfachen Grund, weil dem Patienten ja ein Zimmer zugewiesen werden muss. Und genau dieses Zimmer ist es, was die Privat (Klasse-) von den Kassepatienten unterscheidet. Der Privatpatient hat je nach Art der Versicherung Anspruch auf ein Zwei- oder Einbettzimmer, auf eine erweiterte Menüwahl, auf eine aktuelle Tageszeitung, auf Versorgung mit speziellen Getränkesorten, auf eine spezielle Bettwäsche, auf spezielles Geschirr. Das kann man jetzt so verstehen, dass sie mit der Privatversicherung einfach eine bessere Hotelunterkunft bezahlen, als der Kassepatient. Kassepatienten liegen in einem 3-Sterne-Hotel, Privatpatienten in einem 4-Sterne-Hotel. Das ist auch durchaus legitim, wie ich finde. Medizinisch und pflegerisch werden Privat- und Kassepatienten natürlich 1:1 gleich betreut. Wobei es zugegebenerweise bestimmt Personal gibt, das ungleich öfter in ein Klassezimmer hineingeht, als in ein Kassenzimmer. Aber genauso darf es eben nicht laufen!
Ach ja, und @fuliroze: Keine Sorge, wenn der Patient als Notfall eingewiesen wird und nicht in der Lage ist Auskunft über seine Versicherung zu geben, sprich wenn medizinische Hilfe erstmal wichtiger ist, als der bürokratische Kram, dann fragt auch kein Mensch nach der Versicherung! Und zu deiner Information: Es werden auch nichtversichterte Patienten behandelt, genau gleich, wie alle anderen. Und kein Mensch fragt sich in dem Moment, wer das bezahlen wird, weil's dem betreuenden Personal in Wahrheit völlig wurscht ist, wer was bezahlt. Am Ende muss der Mensch zählen und sonst gar nix.

Petzen! #32
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GURU

@fuliroze, die werden im Krankenhaus bestimmt werdende Mütter die verschieden versichert sind gleich schnell in den Kreissaal schieben ;))) Aber so Sachen wie Einzel- oder Mehrbettzimmer, Chefarztbehandlung usw. das kannst dir als P.P. aussuchen und als Kassenpatient halt net...pipsilein weis was ich gemeint hab.... ;)))) Und in Amerika haste ja als Promi sowie so die besten Karten...das mit der Privatspähre hat B. ja reichlich ausgenutzt wie wir gehört haben...und der Kommentar ist der Oberknüller von ihr, dabei mag ich sie eigentlich
;((

Petzen! #31
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Rockstar

@pipsi: Das stell ich mir sehr belustigend vor, wenn da die werdende Mutter erst einmal gefragt wird, ob sie k oder p versichert ist :D "Nein, tut uns leid, ihr Kind muss sich noch mit dem rauskommen gedulden, die p-versicherte werdende Mutter hat Vorrang" :DDD (Ist nicht böse gemeint und soll deinen Beitrag nicht ins Lächerliche ziehen, aber GOTT hab ich grad lachen müssen :D)

Petzen! #30
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GURU

Was ich total toll finde, ist, dass es auf einer Intensivstation, keinen Unterschied zwischen Privat- und Kassenpatienten gibt! Wenigstens da ist jeder Mensch gleich.

Petzen! #29
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