Kurz nach der Beerdigung: Whitneys Kleider werden versteigert
Findet ihr die Versteigerung von Whitneys Garderobe okay oder geschmacklos?
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Das ist schön für Fans mit Geld! -
Das ist reine Geschäftemacherei!
Fans mit einem gut gepolsterten Portemonnaie dürfen sich freuen. Schon bald könnten sie Besitzer einiger legendärer Kleidungsstücke von Whitney Houston (†48) werden.
Wie das Internetportal "TMZ.com" berichtet, werden im März 15 Outfits des Popstars bei einer Auktion versteigert. Darunter auch das schwarze Samtkleid aus dem Video zum Welthit "I Will Always Love You" und die Ohrringe, die Houston in dem Blockbuster "Bodyguard" trug.
Initiator der Versteigerung ist das in Los Angeles angesiedelte Auktionshaus "Julien's Auctions", dem nach dem tragischen Tod des Stars am 11. Februar diverse Schmuck- und Kleidungsstücke, die Whitney Houston einst trug, zugetragen wurden.
Während die Netzgemeinde tobt und es pietätlos findet, die Stücke so kurz nach der Beerdigung zum Verkauf anzubieten, erklärt sich der Vorsitzende des Unternehmens Darren Julien in der Zeitung "New York Daily News".
Er meint: "Das ist etwas, das üblich ist, wenn jemand verstirbt – vor allem bei jemandem, der so berühmt ist wie Whitney Houston. Ihre Gegenstände können das Zehn-, Zwanzig- oder sogar Dreißigfache von dem, was sie vor ihrem Tod wert waren, einbringen. Diese Gegenstände können Geschichte machen."
Versteigert werden die Stücke im Rahmen der "Hollywood Legends"-Auktion, bei der auch Habseligkeiten von Charlie Chaplin, Prinzessin Diana und Charlton Heston den Besitzer wechseln werden. Houstons Besitz wird Erwartungen zufolge zehntausende von US-Dollar einbringen, wenn die Versteigerung am 31. März in Beverly Hills stattfindet.
Während die Familie gegen diese Art der Geldmacherei machtlos ist, wurde zumindest eine andere Geldquelle, die ein Geschäft mit Whitneys Tod bringen könnte, gestoppt. Die Familie hat alle Einrichtungsgegenstände und sogar den Abfall aus dem Hotelzimmer 434 des Beverly Hilton Hotels an sich genommen. Sie will damit dem Verkauf dieser Gegenstände zuvorkommen. Die Sängerin war am 11. Februar tot in der Badewanne des Hotelzimmers aufgefunden worden.
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angelboy Paparazzo 25.02. 15:09 Uhr 0 0
ich finde die sachen gehören in einem museum
Eris Paparazzo 21.02. 23:37 Uhr 6 0
@Detritus: Ich glaube, dass da viele Leihgaben darunter sind. Dazu gehört mit Sicherheit das Outfit, das sie in "Bodyguard" getragen hat. Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Kostüme den Filmstudios gehören, statt den SchauspielerInnen. In dem Fall hat die Familie dann auch keine Handhabe.
Detritus Rockstar 21.02. 23:32 Uhr 5 2
Die Kleidungsstücke wurden dem Auktionshaus "zugetragen"? Die Familie ist dagegen "machtlos"?
Von wem hat das Auktionshaus die Kleidung und warum ist die Familie (als Erben) machtlos, wenn es um eine Versteigerung der Klamotten geht? Die Sachen gehören doch jetzt der Familie, oder? Die könnten das doch ganz leicht verhindern, wenn sie wollten ...
Scheinheiliges Pack!
Aber ich schließe mich @RosaSchluepfer an: Wenn die Sachen für einen guten Zweck, (sinnvollerweise z. B. für Initiativen gegen Drogenmissbrauch) versteigert würden, dann wäre das in meinen Augen okay.
RosaSchluepfer Paparazzo 21.02. 23:13 Uhr 5 2
@medusa:die familie hat den abfall mitgenommen damit er NICHT verkauft wird(steht da...).
outfits versteigern fände ich gar nicht so dramatisch wenn der erlös für einen guten zweck verwendet würde z.b an organisationen ginge die drogenabhängigen oder alkoholikern helfen und nicht einfach nur zur bereicherung dienen würde.
Eris Paparazzo 21.02. 23:06 Uhr 4 1
Hoffentlich sind diese Leichenfledderer bald fertig, da wird man ja krank von :/