Whitney Houstons Tochter: Sie hört immer noch Whitneys Stimme
Immer noch höre sie die Stimme ihrer verstorbenen Mutter, erzählte die Tochter der im Februar verstorbenen Soul-Diva Whitney Houston. Bobbi Kristina sagte im großen Oprah-Interview, sie könne "immer noch mit ihr lachen und zu ihr sprechen". Ihre Mutter werde stets bei ihr bleiben: "Sie ist ein Engel, ich sah sie verletzt, sah sie weinen, aber wir haben einander festgehalten", sagte die Tochter aus Houstons stürmischer Ehe mit dem Sänger Bobby Brown.
Über die letzten Stunden mit ihrer Mutter: "Es war ganz früh am Morgen. Ich bin zu ihr hin und sagte ihr: Komm, leg dich zu mir." Whitney habe ihr den Kopf gestreichelt und sie gehalten.
Negative Berichte über Houstons Leben bezeichnet sie als "Quatsch", der ihrer Mutter zu Lebzeiten "sehr weh tat". Die Leute wüssten nicht, wer ihre Mutter war. "All das, was die Leute sagen, all das Negative, das ist Schrott", so Bobbi Kristina.
Bobbi Kristina will in die Fußstapfen ihrer berühmten Mutter treten.
"Ich muss das Vermächtnis meiner Mutter fortsetzen", sagte Bobbi Kristina der US-Talkerin Oprah Winfrey, die eine enge Freundin der Familie ist. Sie kündigte an, sie werde singen, "ein wenig tanzen und schauspielern". "Das ist viel Druck, aber sie hat mich darauf vorbereitet", sagte sie in ihrem ersten Interview seit dem Tod Houstons vor einem Monat weiter.
Whitneys Schwägerin, Patricia Houston, habe deren Tod kommen sehen.
Whitney hatte vor ihrem Tod nach Ansicht ihrer Schwägerin große Probleme mit Drogen. Sie würde sich selbst belügen, falls sie dies bestreite, sagte Patricia Houston in einem am Donnerstag in Auszügen veröffentlichten Interview mit Oprah Winfrey. Grund sei vor allem der Lebenswandel der Sängerin gewesen. "Ich sah, wie sie einem Traum hinterher jagte (...), wie sie an falschen Orten nach Liebe suchte", sagte Patricia Houston, die auch als Managerin für ihre Schwägerin gearbeitet hatte. Auf die Frage, ob sie geglaubt habe, dass Drogen die Sängerin das Leben kosten würden, sagte sie, dies sei vorauszusehen gewesen.
Houston war am 11. Februar tot in der Badewanne ihres Hotelzimmers in Beverly Hills gefunden worden. Die Todesursache ist bislang unklar. Mutmaßungen zufolge starb die 48-Jährige an einem tödlichen Mix von Medikamenten und Alkohol. Das Ergebnis einer Autopsie dürfte frühestens in einigen Tagen bekannt werden. Die mit Hits wie "I Will Always Love You" weltberühmt gewordene Sängerin verkaufte zu Lebzeiten mehr als 170 Millionen Platten, kämpfte aber mit schweren Drogen- und Alkoholproblemen.
Ich kann Whitney au hören - mp3 an und los gehts.... oh man ich höre sogar noch die Stimme von Elvis... OMG - hahaha
wer wurde gezwungen, zum Drogenkonsum vielleicht? Verstehe das nicht!!
I can only wish the young lady all the best. Whitney Houstand music made me dream of love. All the same, everybody has a talent or dreams and goals to fulfill, one should but never force it!!!
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diese Betroffenheit über den tragischen Tod ist schon erstaunlich, da doch zumindest das gesamte private Umfeld zu hundertprozent wußte, wie es um Whitney Hiouston stand. Die privaten Probleme waren doch schon fast Allgemeingut der Öffentlichkeit...
Was erschüttern ist, ist jedoch, dass die Tochter zumindest wohl betreffend der Drogenproblematik schon in die Fußstapfen getreten ist! Außerdem stellt sich die Ftage, ob die Tochter wirklich Talent zum Singen und Schauspiel hat oder ob die Entourage nur auf "Kohel machen" aus ist?!






