Mutter von Whitney Houston (✝48) schreibt ein Buch

Cissy Houston, die Mutter der erfolgreichen Sängerin und Schauspielerin Whitney Houston (✝48) schreibt ein Buch über ihre Tochter, in dem sie die wahre Geschichte über sie erzählt © Cover Media
Im Februar starb die erfolgreiche Schauspielerin und Sängerin ("Heartbreak Hotel") und hinterließ tiefe Trauer bei Freunden, der Familie und Fans.
Nun gab ihre Mutter bekannt, ein Buch schreiben zu wollen, in dem sie allen Neugierigen die wahre Geschichte über ihre talentierte Tochter erzählt.
"Als ich meine Tochter Nippy (Whitneys Spitzname) verloren habe, verlor die Welt eine der wundervollsten Stimmen und eine der außergewöhnlichsten und großzügigsten Frauen", erzählte die Hinterbliebene in einem Statement des Buchverlages "HarperCollins".
"Indem ich unsere Geschichte in diesem Buch erzähle, hoffe ich, den Fans etwas zu geben, an dem sie festhalten können. So wie wir alle an Whitney festhalten. Ich hoffe, dass dieses Buch mehr Licht in die wahre Geschichte meiner Tochter bringen wird."
Die Publizisten des Verlags ergänzten, dass Cissy Houston die "ungekürzte und unglaubliche Geschichte des Lebens ihrer Tochter" erzählen wird.
Zusätzlich wagt die Familie den Schritt ins Fernsehen. Cissy und ihre Enkelin Bobbi Kristina werden gemeinsam in der Reality-Serie "The Houston Family" zu sehen sein, die sie auf ihrem Weg durch die Trauer um Whitney Houston begleitet.
Dass ihre Mutter ihre "Trauer" in einer Fernsehshow darbietet und dabei auch noch die eh schon gebeutelte Enkelin mit reinzieht, erklärt wenigstens zum Teil, warum Whitney Drogen genommen hat. So einen geldgeilen Eisklotz als Mutter zu haben, beschert einem sicherlich keine schöne Kindheit.
Money makes the world go round...
Sie glaubt: Buch = ne menge Knete
Denke eher, irgend so ein Geld geiler Widerling hat die Mutter überredet so etwas zu machen, um daran mit zu verdienen.
Damit wird nur eines enthüllt: Die Mutter ist ein raffgierer Mensch der nicht davor zurückschreckt aus der eigenen toten Tochter noch Geld raus zu saugen. Dazu passt auch die Vermarktung des Kindes. Einfach nur wiederlich, wie da aus deren Schmerz noch eine Show gemacht wird.









