Rihanna verklagt ihre Buchhalter
Rihanna klagte gegen ihre Buchhalter, fühlt sich von ihnen über den Tisch gezogen © dpa
Rihanna fühlt sich von ihrer Buchhalter-Firma "Berdon LLP" aus New York anscheinend ordentlich über den Tisch gezogen. Wie das "Wall Street Journal" schreibt, hat Rihanna unter ihrem bürgerlichen Namen, Robyn Fenty, jetzt Klage vor dem New Yorker Gericht eingereicht. Die Finanzfirma vertritt ihre Interessen, seit sie ihren ersten Plattenvertrag mit 16 Jahren unterschrieben hat. "Weil sie Minderjährig war und sich weder mit der Musikindustrie, noch mit finanziellen Dingen auskannte, hat Fenty 'Berdon LLP' vertraut und alles ihnen überlassen", hat ihr Anwalt dem Journal gesagt.
Ein Vertrauen, dass sie offenbar sehr viel Geld gekostet hat. Laut dem Blatt ist sogar von "Misswirtschaft" die Rede. Hauptsächlich handelt es sich um die Einnahmen aus Rihannas "Last Girls On Earth"-Tour aus dem Jahr 2010. Wie das "Wall Street Journal" weiter schreibt, haben die Mitarbeiter der Finanzfirma "exorbitante" Anteile verlangt und Rihanna wichtige Informationen vorenthalten.
Mittlerweile kennt sich RiRi aber im Showbusiness bestens aus und durchschaut die Machenschaften der Finanzfirma. In der Schadenersatzklage will sie jetzt versuchen, zumindest einen Teil des Geldes zurück zu bekommen - genaue Summen sind aber nicht bekannt.
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Bei der ist nicht nur die Buchhaltung schlecht,
Sondern auch das Management. Die Promotion und Stilberater und natürlich ihr Gesang.
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jaja, die erfolge bleiben aus, der dekadente lebenstil lässt die vielen milliönchen schnell schrumpfen, also muss schnell wieder geld her...
kein tach ohne nervige rihänna-news. bah!











