13 Kommentare

Neue Details zu Justin Biebers wilder Paparazzi-Verfolgungsjagd

Justin Bieber nach seiner Verfolgungsjagd mit Paparazzi im Gespräch mit der Polizei

Den Cops war es herzlich egal, dass Justin Bieber weltberühmt ist, und verpassten ihm ein Mega-Knöllchen. © Action Press

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Nach Verfolgungsjagd Bieber verklagt Paparazzo

Nach seiner wilden Verfolgungsjagd mit Paparazzi wurde jetzt Justin Biebers (18) seltsamer Polizei-Notruf veröffentlicht.

Justin Biebers Geburtstagsgeschenk, ein chromfunkelnder Fisker Karma Hybrid-Sportwagen, bringt ihm bisher nichts als Ärger ein.

In der vergangenen Woche lieferte er sich mit seinem neuen Spielzeug eine wilde Verfolgungsjagd mit Parazzi auf dem L.A. Freeway. Die Polizei stoppte ihn, weil er knapp 130 km/h zuviel auf dem Tacho hatte.

Bei der Weiterfahrt hängte sich dann erneut ein Fotografen-Schwarm an seine Stoßstange. Und was tat Justin? Er drückte wieder das Gaspedal bis zum Anschlag durch!

Diesmal allerdings rief er bei der Polizei an, bevor sie ihn wieder stoppen konnte. Sein äußerst merkwürdiger Notruf wurde jetzt von einem Radiosender in Los Angeles ausgestrahlt. Das Online-Portal "ONTD" druckte das Telefongespräch zudem ab.

Darin klagt Justin zunächst verzweifelt über fünf Paparazzo-Autos, die ihn "rücksichtslos" verfolgten. Als er nach seinem Namen gefragt wird, nennt er zunächst nur seinen Vornamen, auf die Frage nach seinem Nachnamen antwortet der weltberühmte Sänger: "äääähm, Johnson". Auch bei der Frage nach seinem Wagen gerät er ins Stammeln: "Ähmmm, ein Fisker."

Vielleicht war es ihm doch irgendwie peinlich, mit 18 einen protzigen 150.0000-Dollar-Schlitten zu fahren?

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Kommentare
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Jetsetter

der kleine Justin ist wieder aus dem Kindergarten ausgebrochen bitte abholen in Papas Auto...

Petzen! #13
*****
Jetsetter

....vielleich würde es helfen den Schnulli mal für eine Nacht in eine Ausnüchterungszelle zu sperren......

Petzen! #12
*****
Paparazzo

Solange man nicht ohne Kindersitz über das Armaturenbrett seines teuren Autos gucken kann sollte man das fahren lieber den Erwachsenen überlassen!

Petzen! #11
*****
Rockstar

Da stellt sich doch die Frage: WO zum Henker war der Babysitter???

Petzen! #10
*****
Fan

Ach ja und bei 130 km/h "ZU schnell" hätten die ihn direkt erschossen und dann verhaftet... Wenn er sich nicht vorher selbst durch Kollision entleibt hätte. Ernsthaft. 130km/h sind 80 mph wo vielleicht 65 erlaubt waren. That's it. - Bis die Meldung hier aufschlägt, ist sie scheinbar 3x durch irgendwelche Redaktionen gewandert. Wie das wohl ist, wenn der Lebensgefährte Redakteur / -in ist? Ständig wird alles noch größer respektive kleiner als es ist...

Petzen! #9
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