Was wurde aus den "Dallas"-Stars?
Der Ewing-Clan von links nach rechts: Ray wurde gespielt von Steve Kanaly, Bobby von Patrick Duffy, Pamela von Victoria Principal, Miss Ellie von Barbara Bel Geddes, Jock von Jim Davis, Lucy von Charlene Tilton, J.R. von Larry Hagman und Sue Ellen von Linda Gray © Action Press
Larry Hagman wurde als Fiesling J.R. Ewing zum Weltstar. Neben "Dallas" war der Schauspieler aber auch in anderen Produktionen erfolgreich. Er spielte in Hollywoodfilmen wie "Nixon" von Oliver Stone und in TV-Serien wie "Desperate Housewives" oder "Nip/Tuck" mit. Nun ist er im Alter von 81 Jahren gestorben.
Linda Gray stand bei "Dallas" als Ehefrau Sue Ellen an J.R.s Seite. Die Ehe war alles andere als glücklich, Sue Ellen griff nicht selten zum Alkohol. Gray blieb auch nach "Dallas" Seriengast z.B. bei "Melrose Place" oder "Models Inc".
Patrick Duffy, in der Serie als J.R.s gutherziger Bruder Bobby bekannt, dürfte nach "Dallas" die wohl erfolgreichste Karriere des Casts hingelegt haben. Er spielte in Filmproduktionen wie "Du entkommst mir nicht" oder "Du schon wieder" und ergatterte zahlreiche Hauptrollen in Serien wie "Der Mann aus Atlantis", "Unter der Sonne Kaliforniens" oder "Reich und Schön".
Seine Serienfrau Pamela, im wahren Leben als Victoria Principal bekannt, hatte weniger großes Karriereglück und konnte nach dem Serien-Aus nicht an ihren früheren Erfolg anknüpfen. Principal widmete sich schließlich dem Naturschutz. Ihre Wohltätigkeitsorganisationen sollen zu den spendabelsten aus ganz Hollywood gehören.
Auch die dralle Sexbombe Lucy Ewing konnte ihre Erfolge nicht weiter vertiefen. Ihre angestrebte Popkarriere verlief nach einem Hit in Deutschland 1984, den Heidi Brühl (!!!) produziert hatte, ins Nichts ...
Im Sommer 2012 gab es für Steve Kanaly (aka Rancharbeiter Ray Krebbs), Patrick Duffy, Larry Hagman und Linda Gray ein Comeback. Es wurden zehn neue Folgen der Kultserie "Dallas" gedreht, eigentlich sollte Larry Hagman nächste Woche für die zweite Staffel vor die Kamera treten.
Von 1978 bis 1991 flimmerten insgesamt 356 „Dallas“-Episoden in 14 Staffeln über den Bildschirm.
tomric halt die fresse! wenns danach geht, dann dürfte es gar nichts mehr geben. du beschäftigst dich übrigens mit top.de, sehr gehaltvoll oder? vollpfosten!
es war herrlich,
dienstag 21.45vor dem fernseher im schlafanzug!
22.30 wie sollte man die woche
bis nächsten di.21.45 überstehn!
meine güte,
waren die 80er schön!
Abgesehen davon fand ich es damals schon stinklangweilig, wer mit wem in irgendeinem ominösen, fiktiven Familienclan welche Intrigen gegen wen strickt... statt mich mit Dallas und auch Denver zu beschäftigen, hab ich die Zeit lieber mit gehaltvolleren Themen zugebracht.
Kaum ist Larry Hagman tot, wird man überall mit "Dallas" bombardiert, dabei hat er viel mehr gemacht...
im zusammenhang mit larry hagmans tod auf aok-reklame zu verweisen ist mehr als geschmack- + pietätlos. bei sowas kommt´s mir echt hoch










