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Matthias Reim im Krankenhaus – Sorge um Matzes Zustand

Matthias Reim auf der Bühne
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Schlagersänger Matthias Reim, hier bei einem Auftritt, muss aktuell das Bett hüten  © ddp images

Erst vor wenigen Wochen hatte Schlagerstar Matthias Reim (57) mit einem beidseitigen Leistenbruch zu kämpfen, jetzt liegt er anscheinend erneut im Krankenhaus. Er leide an einer schweren Herzmuskelentzündung, heißt es.

Schlagerstar Matthias Reim liegt erneut im Krankenhaus. Nachdem Reim erst im Juli wegen eines doppelten Leistenbruchs behandelt werden musste, leide er nun an einer schweren Herzmuskelentzündung, wie die "Bild" berichtet. Der "Verdammt, ich lieb dich"-Sänger sei am vergangenen Freitag in seinem Zuhause zusammengebrochen. Im Krankenhaus habe man dann festgestellt, dass Reim mit der Entzündung zu kämpfen habe, heißt es weiter. Die mögliche Ursache sei eine verschleppte Grippe, strikte Bettruhe sei verordnet worden. In den kommenden Tagen solle er weiter untersucht werden. Wie lange Reim im Krankenhaus verbleiben müsse, das sei noch unklar.

"Wir müssen alles tun, dass Matthias wieder gesund wird. Das ist jetzt das Allerwichtigste", erklärte Reims Manager Dieter Weidenfeld gegenüber dem Blatt. Am 27. August wurde auf der offiziellen Homepage von Reim gepostet, dass dem Sänger "fünf Tage strengste Bettruhe" verordnet worden seien, nachdem er an "Problemen in Folge seiner Operation (doppelter Leistenbruch)" leide. Reim erklärt dort, dass er den Fehler gemacht habe, "gleich nach der Operation gegen den Rat der Ärzte wieder auf die Bühne zu springen, ich wollte mein Publikum nicht enttäuschen." (spot)

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Kommentare
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Normalo

Ich glaube jeder weiß, dass er für seine Gesundheit und Genesung selbst verantwortlich ist. Doch die Frage ist warum Menschen oftmals genau dagegen handeln. Es ist es nicht ein gesellschaftliches Problem? Heutzutage zählt doch ein Mensch nur, wenn er leistungsfähig ist. Selbst bei Fragebögen bezüglich einer Einstellung wird oft bereits die unzulässige Frage gestellt, ob man chronische Erkrankungen hat. Was passiert denn, wenn wahrheitsgemäß geantwortet wird? Was passiert denn mit beispielsweisen alten Leuten. Sie haben von einem Tag auf den anderen keine Aufgabe mehr. Zumindest viele. Wenn jemand über 70 Jahre alt ist, werden Behandlungsnotwendigkeiten doch immer weniger in Betracht gezogen. Werden denn nicht leistungsfähige Mitmenschen noch im gesellschaftlichen Leben integriert? Nein, ab einem gewissen Gebrechen leben sie entweder allein oder aber kommen in Institutionen unter. Sie werden von der Gesellschaft nicht mehr wahrgenommen. Aus diesem Grund heraus, will sich die jüngere Generation nicht leistungsunfähig fühlen, bagatellisiert Beschwerden, gepuscht von den gesellschaftlichen Normen. Wie auch immer man dazu steht. Wie reagieren denn Arbeitgeber auf eine Arbeitsunfähigkeit. Denkt mal drüber nach. Nicht alle, aber so einige. Teilweise werden Mitarbeiter bereits nach kurzer Zeit angerufen, wie die Tendenz aussieht. Gesellschaflicher Druck, aber auch finanzielle Abhängigkeit sowie die Wertvorstellungen unseres tollen Idealbilds sprechen doch dagegen auf sich aufzupassen. Koste es was es wolle. In diesem Fall kommt noch dazu , dass Prominente ihre Gelder selbst erwirtschaften müssen. Einer kann sich eine lange Auszeit erlauben, der andere vielleicht weniger....

Petzen!#4
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Rockstar

Ach der Matze .... sollte er krank sein wünsche ich ihm gute Besserung .
Aber er hatte schon öfter Meldungen in diese Richtung und war dann plötzlich putzmunter und hat eine neue CD vorgestellt .

Petzen!#3
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Normalo

Myo-, Endo-, und Perikarditis sind heimtückische Erkrankungen, die oft unspezifische Symptome hervorrufen und häufig junge, körperlich gesunde und leistungsfähige Menschen betreffen, die nach durchgemachten Infekten viel zu schnell wieder leistungsfähig seien wollen. Wir haben es in der Vergangenheit an Sportlern gesehen, aber mittlerweile, in Anbetracht der gesundheitsschädlichen, kapitalistischen "Rette-sich-wer-kann"-Gesellschaft, in der wir uns befinden, haben Menschen immer mehr das Gefühl, schnell wieder "funktionieren" zu müssen und suchen selbst im kranken Zustand ihre Arbeit auf, was bei Ansteckungsgefahr sogar andere Leute gefährden könnte.
Solche prominenten Fälle sind eine gute Gelegenheit zu empfehlen, dass man etwaige grippale Infekte in Ruhe auskuriert.
Sollten nach durchgemachtem Infekt Brustschmerzen auftreten, sollten Sie erwägen, ein Krankenhaus aufzusuchen. Mit dieser Erkrankung ist definitiv nicht zu spaßen und viel zu viele sehr junge Menschen erleiden jährlich einen plötzlichen Herztod, weil sie nach und während Infekten viel zu schnell meinten, wieder "leistungsfähig" zu sein.

Petzen!#2
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B-Promi

Mit 57 sollte man besser auf seine Gesundheit achten...
Mein Lebensgefährte hat seine Lungenentzündung auch ignoriert und sich auf die Medikamente verlassen.
Eine Woche später haben ihn die Bestatter aus seinem Auto geholt...

Petzen!#1