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Justin Theroux – Flitterwochen endeten beinahe tödlich

Justin Theroux und Jennifer Aniston bei einer Veranstaltung im November in New York
FOTOS: Stars im Urlaub

Fast wären die Flitterwochen von Justin Theroux und Jennifer Aniston in einer Tragödie geendet  © Getty Images

Frischgebackene Ehepaare bringen aus den Flitterwochen meist tolle Erinnerungen mit. Im Falle von Justin Theroux (44) und Jennifer Aniston (46) ist das nicht ganz so, denn die beiden sind froh, dass Justin lebend zurück kam. 

"Bis dass der Tod euch scheidet", so lautet bei den meisten Trauungen das Versprechen, das sich Braut und Bräutigam an ihrem großen Tag geben. Für Justin Theroux und Jennifer Aniston wäre das allerdings um ein Haar schneller Realität geworden, als die beiden bei ihrer märchenhaften Trauung im August dachten. Denn fast wäre Justin nicht mehr aus den Flitterwochen auf Bora-Bora zurück gekehrt.

Das eröffnete der Schauspieler nun als Gast in der amerikanischen Talk-Show "Live with Kelly and Michael" den geschockten Moderatoren. Der 44-Jährige erzählte vor laufender Kamera von einem Tauch-Ausflug, den die Gruppe während ihres Urlaubs gebucht hatte.

Nachdem Justin zum ersten Mal getaucht war, war er zutiefst beeindruckt von der bunten Unterwasserwelt und entschied sich, am nächsten Tag noch einen Tauchgang zu unternehmen. Eine Entscheidung, die ihn fast das Leben gekostet hätte.

Der Tauchlehrer, den die Gruppe dabei hatte, war ein anderer als am Vortag. Er sprach nur gebrochen Englisch, so dass sich die Gruppe kaum mit ihm verständigen konnte.

Nachdem Justin sich in die Fluten gestürzt hatte und schon ziemlich tief unter Wasser war, bemerkte er, dass sein Sauerstoff-Tank rot aufleuchtete und kurz vor "leer" stand. Sofort gab er dem Tauchlehrer verschiedene Handzeichen, die dieser jedoch komplett ignorierte und ihn mit einem Winken aufforderte, sich weiter mit der Gruppe fortzubewegen.

Theroux versuchte daraufhin die Ruhe zu bewahren, doch es wurde ihm mehr und mehr bewusst, dass er sich in einer lebensgefährlichen Situation befand.

Nachdem er den Tauchlehrer erneut mit fuchtelnden Handbewegungen auf seinen Tank hinwies, begriff der endlich, dass es sich tatsächlich um einen Notfall handelt. Umgehend schloss er den Schauspieler an seinen Nottank an. Dadurch gelangte allerdings Wasser in den Mund des Hollywood-Stars.

"Ich verstand nicht, warum er mich an einen Nottank anschloss und mich dieser Gefahr aussetzte, obwohl wir genauso einfach an die Oberfläche hätten schwimmen können", erklärte Justin dem Moderator.

Später erfuhr er durch einen anderen Tauchlehrer, dass die Gruppe zu weit vom Boot entfernt war und es mit dem leeren Tank nicht zurück geschafft hätte. Puh, da hat Justin noch einmal richtig Glück gehabt. (rk)

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Kommentare
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Jetsetter

"zum erstenmal" getaucht! ahja!! weltweit gibt es regeln,für taucher! "gebrochenes" englisch...unter wasser??? hmmmm....dafür gibt es die internationale zeichensprache! ;-) morning hat schon recht....nur das manometer zeigt den stand der kompressionsluft an! als anfänger,würde ich sofort in panik geraten und auftauchen....egal ob embolie oder nicht! aber mal ehrlich....welcher tauchlehrer würde seine "schüler" tiefer wie 30 meter tauchen lassen??? das ganze ist doch nur aufgebauscht!! wahrscheinlich war er nur beim "schnorcheln" in 3 meter tiefe! :-))

Petzen!#8
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Rockstar

das ist alles an den Haaren herbeigezogen

Petzen!#7
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Rockstar

@morning
Du hast ja recht, aber sachlich wäre nicht spektakulär.

Petzen!#6
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GURU

Stoff für einen Tatort!

Petzen!#5
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Normalo

was für ein unglaublich bescheuerter Beitrag! Wer führt denn beim Tauchen einen SAUERSTOFF-Tank mit sich, und durch welches Gimmick kann ein Tauch-Tank rot aufleuchten? Was für ein Schwachsinn! Und der Tauchlehrer hatte einen NOT-TANK dabei? Ist ja auch vollkommen innovativ! Ärgerlich, wenn Reporter nicht richtig recherchieren. Das ist ihr Job!
Natürlich gibt man in einer solchen Nortsituation (und das ist sie zweifelsfrei) dem Schüler einen zweiten Atemregler, und es ist auch richtig, LANGSAM aufzutauchen. Mannomann

Petzen!#4