R.I.P.: Alexander McQueen (†) war auf Kokain
Das US Magazine berichtet, dass die gerichtlichen Untersuchungen zur Feststellung der Todesursache des im Februar verstorbenen Designers abgeschlossen sind.
Demnach war er zu dem Zeitpunkt als er sich in seinem Londoner Haus im Kleiderschrank erhängte, vollgepumpt mit Kokain, Beruhigungsmitteln und Schlaftabletten.
Der Gerichtsmediziner Paul Knapman schätzte den seinen Zustand gegenüber der BBC wie folgt ein: "Seine geistige Balance war gestört."
Der Fernsehsender berichtet, dass der 40-Jährige unter massivem Druck im Job gestanden haben soll. Zusätzlich war er offenbar von der Trauer um seine unmittelbar zuvor verstorbene Mutter Joyce "überwältigt".
McQueens Tod hatte die ganze Modebranche bestürzt. Topmodels wie Kate Moss und Naomi Campbell oder Kollegin Stella McCartney waren zu seiner Beerdigung gekommen.
Die Gucci-Gruppe, der McQueens Firma angeschlossen ist, veröffentlichte jetzt ein Statement:
"Was auch immer die Umstände seines Sterbens waren, Lee (so McQueens erster Vorname, Anm. d. Red.) wird denen, die das Privileg hatten ihn einen Kollegen und Freund nennen zu dürfen, als ein seltenes Talent, ein wahres Genie und eine brillante, kreative Kraft, in Erinnerung bleiben."
PS: Bist du bei Facebook? Dann werde Fan von top.de!
Das sind die Top-Geschichten:
- Wieder mal Mode-Trend Totenköpfe auferstanden
- Evelyn fehlt in der Vorschau Steht die Top 5 von GNTM schon fest?
- Magersucht? Miley Cyrus wird immer dünner
Diese Fotos werden am liebsten durchgeklickt:
- Top-Schnappschüsse Bild des Tages
- Gar nicht gruselig Fashion-Comeback der Totenköpfe
- Flockhart, Beckham, Jolie & Co. Hollywood wird immer dünner!









sonnenscheinchen B-Promi 30.04. 14:46 Uhr 3 6
Tragisch und so traurig, so begabte Menschen, die im Grunde genommen alles haben und dann sowas :o(, aber auf der anderen Seite kann ich ihm den Verlust und den wahnsinnigen Schmerz seiner geliebten Mutter nachfühlen, es ist als ob einem jemand ein Körperteil rausreißt, wenn man jemanden verliert der die einzige wichtigeste und liebste Vertrauensperson die man 40 Jahre lang hatte, es ist als ob man dir einen Teil von dir selbst nimmt. Ich trauere seit 10 Jahren um meinen geliebten Opa und der Schmerz ist an manchen Tagen heute noch so intensiv das man meint er wäre gestern gestorben.
Schokomuffin Rockstar 29.04. 17:26 Uhr 4 4
So traurig! Wieso hat ihm keiner helfen können? Er war ein Genie!
Nastja85 B-Promi 29.04. 16:14 Uhr 2 3
war klar