Arnold Schwarzenegger: Ein Herz für Kiffer
Gerade mal eine Woche ist es her, dass in Kalifornien durch einen Bürgerentscheid gegen die Legalisierung von Marihuana, also dessen Besitz, Anbau und Transport, entschieden wurde. Die Legalisierung des Stoffes, der dort bislang nur auf Rezept erhältlich ist, hätte jede Menge Steuergelder in die leeren Kassen des Bundesstaates an der Westküste gespült.
Kaliforniens Noch-Gouverneur, Arnold Schwarzenegger wird die Entscheidung seines Wahlvolkes möglicherweise bedauert haben, denn scheinbar steht er der weichen Droge aufgeschlossen gegenüber.
Während eines Fernsehauftrittes in der Late-Night-Show von Jay Leno am vergangenen Montag erklärte der Terminator: "Niemanden interessiert es, ob du einen Joint rauchst oder nicht." Damit löste er öffentliches Erstaunen aus. Ganz klar, solche Töne würde man von einem republikanischen Gouverneur eigentlich nicht erwarten.
Schwarzenegger, der nur noch bis Januar 2011 im Amt ist, verabschiedete erst vor einem Monat ein Gesetz, das den Besitz von Marihuana zumindest erleichtert. Besitz unter 28 Gramm gilt nicht mehr als Straftat, die mit Gefängnisstrafen vergolten wird. Dafür gibt es lediglich eine Geldstrafe.
Wer hätte das gedacht, Arnie, der Kifferfreund...
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Merkt der Eigentlich noch was? Drogen nehmmen nur verlierer
Jetzt(!) trau' ich ihm erst recht mehr zu...
Genau: NEIN zu Drogen. Kein Glaß Sekt mehr, kein Bier mehr, keine Zigaretten mehr, kein Kaffee mehr ! All das sind Drogen und gehören verboten !!! Und wenn man nicht gestorben ist, dann lebt man vieleicht noch heute :-)
NEIN zu Drogen!
Ich finde den Ansatz von Arnie garnicht schlecht. Es müssten natürlich Gesetze erlassen werden die die Menge des Konsums zb im Straßenverkehr regelt. Das heist , das man nur bestraft wird wenn die Menge des Abbauproduktes von Marihuana einen bestimmten Wert übersteigt, denn das Abbauprodukt bleibt über Tage im Blut ohne das es eine Wirkung hat.
Also müsste man einen Grenzwert festlegen unter welchem man noch fahrtüchtig ist, wie bei Alkohol.
Übrigends würde die Drogenkriminalität drastisch zurückgehen denn was nicht auf Illegalem Wege besorgt werden muß,und zur Genüge vorhanden ist ergibt keinen Profit und ist somit uninteressant .
Wenn der Staat nur 5 euro fürs Gramm nehmen würde währen das Milliarden Mehreinnahmen fürs Gesundheitswesen oder gar für die Rentenkasse man könnte es über die Apoteken verkaufen zb 50 gramm pro Monat (nicht abzugeben an Jugendliche unter 18 Jahren) und nur mit Krankenkassenkarte in Verbindung mit der EC-Karte bezahlbar. somit wäre überprüfbar wer sein Kondingent an Marihuana schon bezogen hat oder nicht.
@pipsi nicht die mafiabosse baun Marihuana an sie nutzen die Anbauer nur aus und verdienen an der Illegalität des Cannabis denn sie schlagen Unsummen an Geld auf den eigendlichen Preis auf. wenn man es so nimmt könnte der Staat die Produzenten von Cannabisprodukten fair bezahlen und immernoch genug Profit machen und es würde sogar der dritten Welt geholfen sein Ich weiß nich was Marihuana direkt vom Erzeuger kostet. doch wohl nur ein paar Cent fürs Gramm + Tranzport +Verpackung . unterm Strich würde sich der Staat dumm und dämlich verdienen.






