Warum nahm sie Drogen?: Kelly Osbourne: Ich habe mich selbst gehasst
Wie gefällt euch Kellys neues Selbstbewusstsein?
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Gut. Sie musste viel einstecken, jetzt teilt sie mal aus. -
Weniger wäre manchmal mehr. Sie soll andere Leute in Ruhe lassen.
Als pummeliger Teenager kämpfte sie mit Drogenproblemen. Jetzt – mit mehr als 20 Kilos weniger auf den Rippen – zieht sie scheinbar mit Genugtuung über andere Promis her.
Sängerin Christina Aguilera nannte sie "fette Schlampe", Herzogin Kates Garderobe bezeichnete sie als (Alt)-Kleider-Sammlung.
Jetzt, wo Kelly selbst zur Stil-Ikone geworden, das Gesicht des Mode-Lables "Material Girl" (von Madonna und Tochter Lourdes) und Moderatorin ihrer eigenen Show ("Fashion Police" bei E! Entertainment) ist, scheint sie immer gemeiner zu werden.
"Man darf nicht vergessen, dass diese Menschen freiwillig in der Öffentlichkeit sind. Sie wollen beurteilt werden", verteidigt sich Kelly Osbourne im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa. "Wenn die Leute sich selbst so ernst nehmen, dass sie dann sauer sind, dann sind sie in der falschen Branche. Interessanterweise beschweren sich aber nur die C-Promis, die Möchtegern-Promis. Die Großen können über sich selbst lachen", so Kelly.
Seit Kelly rank und schlank ist, scheint sie sich verändert zu haben. "Nein", sagt Kelly. "Es war genau andersrum. Erst habe ich mich und mein Leben verändert und dann habe ich abgenommen."
Es ist kein Geheimnis, dass der Osbourne-Spross einen Drogenentzug hinter sich hat, mit seinen Eskapaden selbst immer wieder Schlagzeilen machte.
"Ich habe nie Drogen genommen, um zu feiern. Ich habe Drogen genommen, weil ich mich selbst gehasst habe", stellt Kelly klar. "Mit 15 Jahren aufzuwachen und sich selbst auf der ersten Seite einer Zeitung zu sehen, die einen 'gestrandeter Wal' nennt – das ist so ziemlich das schrecklichste, was man sich vorstellen kann. Auch heute noch nennen mich die Leute fett."
Komisch, dass Kelly andere Menschen nach dieser Erfahrung jetzt selbst verbal fertigmacht.
Kelly habe jetzt gelernt, sich zu lieben. Schön für sie. Aber mit Sicherheit werden einige Menschen die jetzt so selbstbewusste und austeilfreudige 27-Jährige weniger lieben...
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***** V.I.P. 30.10. 19:53 Uhr 1 0
Aha, Stilikona also. Mein Gott, Ich glaub der der das Geschrieben hat war auf LSD!
***** V.I.P. 30.10. 19:52 Uhr 1 0
Schade dass man Fett nicht in Hirnmasse umwandeln kann, das bekäme ihr nämlich sehr gut.
summi Paparazzo 26.10. 12:19 Uhr 5 0
Ach jetzt seh ich das grad, da steht "Stilikone" unter dem Foto! Also bitte.... wo soll die denn eine Stilikone seine? Ach ihr spinnt doch, ihr Reporter...
summi Paparazzo 26.10. 12:18 Uhr 5 0
Schlank sein und gut aussehen sind zwei verschiedene paar Schuhe. Sie hat abgenommen, aber Schönheit sieht anders aus (und ihre Figur ist auch nicht wirklich toll, trotz des Abnehmerfolgs). Auch frage ich mich, was sie außer ihrem Plappermaul noch so vorzuweisen hat - Hauptberuf Tochter?
everythingchanges Paparazzo 26.10. 11:45 Uhr 4 0
es nützt ja nichts, wenn man abnimmt und doch im kopf eine geistige und charakterliche null bleibt .... jeder normale mensch, der abgenommen hat, weiß, wie es sich anfühlt, wenn man zielscheibe für hohn und spott ist und man kann so ziemlich mit jeder randgruppe mitfühlen, die die gesellschaft so hervorbringt. die kelly ist einfach ein armes, unnützes und erbärmliches wesen, die absolut nichts gelernt hat in ihren letzten fünf lebensjahren