Kassen klingeln nach Tod: Das sind die posthumen Topverdiener!
Sie sind längst verstorben, aber ihre Kassen klingeln immer noch. Der Aufstellung zufolge kam Jackson seit Oktober vergangenen Jahres auf 170 Millionen US-Dollar (122 Millionen Euro) und liegt damit deutlich vor Presley (55 Millionen Dollar) und Monroe (27 Millionen Dollar).
Jackson, der im Juni 2009 mit nur 50 Jahren verstarb, führt dabei zum zweiten mal in Folge die Liste der posthumen Topverdiener an, nachdem seine Einnahmen aus Plattenverkäufen und Geldern aus seinem Musikrechte-Katalog zwischen Oktober 2010 und Oktober 2011 auf die stolze Summe von 170 Millionen US-Dollar schossen.
Den zweiten Platz der Liste belegte Elvis Presley, der 1977 verstarb. Er schaffte es auch durch die Einnahmen seiner Cirque du Soleil-Show 'Viva Elvis' unter die Spitzenverdiener; mit 55 Millionen US-Dollar sicherte er sich so den Platz vor der verstorbenen Film-Ikone Marilyn Monroe, die mit 27 Millionen den Sprung unter die ersten Drei schaffte.
Die im Mai verstorbene Schauspielerin Liz Taylor († 79) steht erstmals auf der Liste und belegt mit posthumen Einnahmen in Höhe von zwölf Millionen Dollar den fünften Platz, den sie sich mit dem erschossenen Beatle John Lennon († 40) teilt.
Die Zahlen, die dem 'Forbes'-Magazins zugrunde liegen, stammen aus den Schätzungen von Experten und basieren auf den Steuererklärungen, die von den Nachlassverwaltern der Stars abgegeben wurden.
Klickt euch durch die Bildergalerie und seht, welcher verstorbene Star nach seinem Tod noch wie viel verdient.
Eigentlich müsste dieses ganze Vermögen in eine Stiftung fließen, die soziale, sportliche und kulturelle Projekte auf der ganzen Welt verwirklicht, und nicht in die Taschen von Erben und Managern.
@snaily: Leichenfledderer? Warum?
Große Künstler, oder Menschen, die Großartiges geleistet haben, hinterlassen der Welt nun mal ein gewisses Erbe. Es wär doch schade, wenn wir keine Musik von Elvis, Jackson, Winehouse usw. mehr kaufen bzw. hören könnten, oder? Und ich glaube auch nicht, dass es im Sinne der Künstler wäre, wenn ihre Werke nach ihrem Tod totgeschwiegen werden müssten.
Dass dann damit Kohle gemacht wird, liegt in der Natur der Sache, ist quasi eine Nebenwirkung. Ich find's auch scheiße, wenn noch immer private Details aus M. Jacksons Leben verkauft werden oder jeder abgefuckte Bekannte der Winehouse, Geld für ein Interwiev rausschlagen will.
Aber, dass ihre Werke weiterleben, bzw. noch immer käuflich zu erwerben sind, ist doch nichts Schlechtes!
@top.de redaktion, Tote Kohle machen? Wo entlang gehen Eure Hirnwindungen eigentlich?
allein die vorstellung tot geld ohne ende zu verdienen ist total verzerrt... es sind ja nicht die stars selber sondern die geldgeilen manager oder die angehörigen,die alles verschachern was geht ganz einfach
Snaily was ist mit dir zmale los?
Das ist doch bekannt das Künstler erst nach ihrem Ableben an Kohle kommen
man sehe nur Vincent was das für n armer Kerl war ohne sein Bruder wäre er schon um einiges früher ohne Ohren herumgelaufen und hätte wohmöglich mit Blut seine Kornfelder o.Straßencafes gepinselt.






