Nach Medikamentensucht: Gerard Butler hat die Entzugsklinik verlassen
Gerard Butler hatte sich vor drei Wochen selbst in die Betty Ford Klinik eingewiesen, um sich dort wegen seiner Tablettensucht behandeln zu lassen.
Schon am Freitag wurde der Hollywood-Star allerdings wieder entlassen, wie sein Pressesprecher in einem Statement mitteilte: "Gerard hat seine Kur erfolgreich abgeschlossen und ist nach Hause zurückgekehrt und bei guter Gesundheit."
Am Samstag, einen Tag nach seiner Entlassung, konnte man den Schotten gut gelaunt beim Joggen am Sunset Boulevard beobachten. Am Abend mischte sich Gerard dann auch auf einer Pre-Oscar-Party wieder unters Hollywood-Volk. Vielleicht etwas zu früh für den Schotten – so kurz nach seinem Entzug? "Ich fühle mich ziemlich gut", soll er aber laut der "New York Post" einer Anwesenden versichert haben.
Wie "TMZ" am vergangenen Freitag berichtete, suchte er Hilfe, nachdem er erkannt hatte, dass er von verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln abhängig wurde. Angefangen habe alles 2006 beim Dreh zu der Comicverfilmung "300", bei denen die körperlichen Anforderungen zu viel für Butler gewesen sein sollen. Daraufhin habe er sich Schmerzmittel verschreiben lassen. Bei den Dreharbeiten zu seinem Film "Of Men and Mavericks" wurde Butler außerdem bei einem Surfunfall verletzt, was sein Problem verschlimmert haben soll.
erstaunlich wie schnell man geheilt sein kann. und jetzt macht er wieder party? wer sich in gefahr begibt kommt darin um.
Also ich seh das ja vielleicht ein wenig eng, aber sind drei Wochen für einen Entzug nicht ein klitzekleines bischen zu wenig???? Oder hat sich da einer selbst entlassen weil er die Oscars nicht verpassen wollte???? FAIL!!! Gerald, ab zu Betty!!!!
wenn es ihm wieder besser geht, dann ist das doch ok!!!! ablenkung tut vielleicht mal was gut!!






