Alec Baldwin: Für die Politik zu dünnhäutig

Alec Baldwin: Für die Politik zu dünnhäutig © Cover Media
Der Schauspieler ("30 Rock") spricht schon seit langem davon, Politiker zu werden und hat auch schon das Jahr 2014 für seinen Karrierewechsel im Auge. Der Star ist bekannt für sein vorlautes Mundwerk, was gut und schlecht für seine neue Karriere werden könnte. "Wenn es um Alec Baldwin als künftigen Politiker geht, gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht", erklärte ein politischer Berater gegenüber der "Chicago Sun-Times". "Auf der einen Seite ist er unglaublich schlagfertig, scharfzüngig und weiß sehr viel über die Dinge… er wird großartig in der Debatte sein. Die schlechte Nachricht? Er muss sich eine dickere Haut zulegen und sein Temperament zügeln."
Alec Baldwin trennte sich von Kim Basinger in einem schmutzigen Scheidungskrieg. Die beiden haben die 16-jährige Tochter Ireland. Ihr Vater geriet in die Schlagzeilen, als eine Schimpftirade, die er auf dem Anrufbeantworter des Teenagers hinterließ, veröffentlicht wurde. Der Serien-Star benutzte Wörter wie "unhöfliches, gedankenloses, kleines Schwein", als er sich darüber beschwerte, dass seine Tochter nicht da war, als er mit ihr sprechen wollte. Anfang des Jahres wurde der Amerikaner aus einem Flugzeug geworfen, weil er sein Handy nicht ausschalten wollte.
Trotz seines ungezügelten Temperaments bleibt Baldwin realistisch und will nur Politiker werden, wenn er eine Chance auf einen Sieg hat. "Ich denke, dass er die Plattform mögen würde, die so ein Sitz im Kongress bedeutet", sinnierte der Insider.
Der Darsteller kann auch schon über den Wahlkampf nachdenken, denn im nächsten Jahr wird "30 Rock" eingestellt. Seine Rolle dort hatte immer Priorität, aber 2013 kann sich Alec Baldwin dann voll auf seine neue Karriere als Politiker konzentrieren.






