Harald Glööcklers Schönheits-OPs: Lieber Harald, warum tust Du dir das an?
Schon als 18-Jähriger rasierte er sich die Augenbrauen ab, um sie sich stattdessen tätowieren zu lassen. Vor kurzem ließ er sich Fett absaugen – das wird aufbewahrt, könnte ja noch für die ein oder andere Eigenfett-Unterspritzung gebraucht werden.
Neben der glitzernden Kitsch-Mode, einem zur Maske geschminkten Gesicht und der Dauerfärbung seines Bartes sind Harald Glööcklers Schönheits-OPs aber folgenschwerer.
Glööcklers Lippen quellen über, seine Wangen soll er mit Hyaluronsäure aufmotzen und alle drei Monate bekämpft er seine Zornesfalte mit Botox, wie der "Express" schon 2010 schrieb.
Warum der Designer mit seinem naturgegebenen Äußeren so unzufrieden ist?
"Wenn man eine schwierige Kindheit hat, steht man unter Umständen ein Leben lang unter Schock. Man verarbeitet es zu einem gewissen Grad, und man muss dann irgendwann auch einen Haken dranmachen. In meinem Fall war der Vater die Horror-Figur. Ich bin nicht mein Vater, aber ich möchte auch nicht so aussehen irgendwann", erklärte Glööckler kürzlich im Talk mit Markus Lanz.
TOP.de findet trotzdem: Jetzt reicht's mit den Schönheits-Eingriffen!
hätte den nicht wiedererkannt, krass...
einfach hässlich .warum so was wenn er gut aussehend war.
Gut, jeder hat einen anderen Geschmack. Aber früher sah er wenigstens normal aus. Jetzt ist er nur noch unnatürlich. Sieht irgendwie nicht so toll aus. Warum macht man sich eigentlich hässlicher? Op`s sind nur für Leute die von Geburt an Schönheitsfehler haben oder durch einen Unfall entstellt sind.
Erstaunlicher Weise ist der Glööckler ein Netter, muß aber so voller Minderwertigkeitskomplexe stecken, wie es kaum noch geht.
Das ist keine Kunst, sondern Maskerade...nur leider geht die nicht mehr ab.
Ich find ihn unheimlich ...






