Madonnas irre Tour-Forderungen
Madonna während ihrer aktuellen "MDNA" in Tel Aviv © gettyimages
Wenn das "Material Girl" auf Tour geht, gibt es eine ganze Liste mit Sonderwünschen. Die Diva reist mit einer großen Entourage um die Welt. Bei ihrer Ende Mai gestarteten "MDNA Tour" wird sie von 200! Leuten begleitet.
Mit dabei: 30 Bodyguards, die sich um die Sicherheit des Weltstars kümmern, eigene Sterneköche und Yogalehrer. Ganz wichtig: Auch Spezialisten für Akupunktur müssen rund um die Uhr zu Verfügung stehen.
Das berichtet das Magazin "In Touch". Drei Flugzeuge sind nötig, um Madonna samt Gefolge und eigener Technik zu transportieren. Auch ihre Kinder samt einer Nanny reisen meist mit.
Als Madonna vor ein paar Tagen in Istanbul (Türkei) Konzert-Stopp machte, rollte man bei ihrer Ankunft auf dem Atatürk-Flughafen, laut der türkischen Zeitung "Hürriyet", sogar den roten Teppich aus. Da hat sich die Queen of Pop bestimmt wie eine echte Königin gefühlt...
Im Rahmen ihrer "MDNA"-Tour reist Madonna noch bis Ende November um die ganze Welt, tritt in Europa, Asien, Nord- und Südamerika auf. Momentan tourt sie in Italien, um dann nach Spanien und Portugal weiter zu reisen. Am 28. und 30. Juni wird sie in Berlin auf der Bühne stehen.
noch etwas an top.de: ihr habt in madonnas starprofil bei partner sean penn stehen. die beiden sind seit 1989 geschieden! und soweit ich weiss sind die beiden momentan auch nicht liiert! :-)
hier können manche user wieder mal nur die fresse aufreißen. im gegensatz zu eurer fresse hat sich madonna selber den arsch aufgerissen, um da hin zu kommen wo sie steht! fertig. wems nicht passt, der muss ja keine platten oder tickets kaufen. nur kein falscher neid! was für ne beschissene deutsche angewohnheit! madonna hat am anfang ihrer karriere in new york nichts geschenkt bekommen, sie musste eben wie gesagt sich ihren arsch aufreißen. wenn ihr fuckers nichts aus eurem leben macht, dann ist das euer problem.
@rubens, boykottiere lieber Deinen Kühlschrank.
was ist daran jetzt besonders?
Ich beneide ganz sicher niemanden, der eine eigene Wachkompanie braucht.











