Sarah Brandner: Das Spielerfrau-Klischee nervt mich
Sarah Brandner mag nicht nur als Spielerfrau wahrgenommen werden, sondern auch beruflich auf eigenen Füßen stehen © dpa
In einem Interview mit dem Magazin "Gala” soll die 23-Jährige gesagt haben, dass sie mehr sei als nur eine Spielerfrau. "Das macht mich jetzt nicht wahnsinnig, aber es nervt schon ein wenig. Wer bekommt schon gerne ein Klischee verpasst? Ich will als eigene Person und nicht als Anhängsel wahrgenommen werden", erklärt die 23-Jährige in dem Magazin und ergänzt: "Ich gehe einfach meinen eigenen Weg."
Derzeit feilt Sarah Brandner an ihrer Model-Karriere, ist bereits bei einer Hamburger Agentur unter Vertrag. Bald wird sie aber über den Bildschirm flimmern. Denn die hübsche Sarah wird an der Seite von Jan Hofer Jury-Mitglied der NDR-Show "Dalli Dalli”.
Was Fußballstar Bastian Schweinsteiger von den Plänen seiner selbstbewussten Freundin wohl hält? Der 27-Jährige hat sicher große Augen gemacht, als er von Sarahs TV-Karriere-Plänen hörte. "Bastian findet es gut, dass ich jetzt 'Dalli Dalli' mache. Er unterstützt mich in jeder Hinsicht. Ich finde es wichtig, für eine gute Partnerschaft, dass beide die Chance haben, sich zu verwirklichen", soll Sarah der "Gala” verraten haben. Einen Beziehungs-Knick vermutet das süße Model jedenfalls nicht. Das ist auch gut so. Schließlich ist Sarah für Bastian Schweinsteiger sicher ein ganz besonderer Motivations-Kick.
Sie sollte lieber froh sein, dass der Status Spielerfrau so salonfähig geworden ist, denn ohne diesen würde sie kein Mensch in der Öffentlichkeit wahrnehmen und ihr würde nicht alles so zufliegen wie jetzt, also genervt sein sollte sie von dieser Bezeichnung schon mal gar nicht. Und so zu tun, als hätte z.B. der Posten bei "Dalli Dalli" nichts mit ihrer Rolle als Schweini-Freundin zu tun, sondern als wäre das ihr ganz eigener Weg und als hätte man sie ausschließlich aus fachlichen Gründen ausgewählt, ist einfach peinlich. Sie soll wenigstens dazu stehen, dass sich die Karrieretüren für sie nur deswegen öffnen, weil sie die Freundin eines Prominenten ist. Sonst lügt sie sich selbst in die Tasche und wird von medial interessierten Menschen erst recht nicht ernstgenommen. Und so wie Schweinsteiger aussieht und redet, würde sie sich, wenn er nicht mit Reichtum und vielversprechenden gesellschaftlichen Kontakten gesegnet wäre, sicher nie mit ihm abgeben.
Meint sie wirklich, dass mann sie wahrgenommen hätte ohne der Beziehung zu Herrn Schweinsteiger?
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FABRICIUS hat recht..... wer glaubt, dass sie ihn auch genommen hätte wenn er Maler und Lackierer wär glaub wohl auch an den Osterhasen.
keiner will das wissen und keiner wird sie vermissen! Aber was mich interessiert... wer bezahlt eigentlich die Flüge und den Hotelaufenthalt dieser Mädchen und Frauen?









