Katie Holmes will nicht enden wie Nicole Kidman
So jedenfalls stellt es ein Bericht von "The Hollywood Reporter" dar. Dort heißt es, die Forderung auf alleiniges Sorgerecht für Tochter Suri (6) würde dies belegen.
Nicole Kidman hatte bei ihrer Scheidung 2001 ein geteiltes Sorgerecht zugesprochen bekommen, was im Endeffekt einen Keil zwischen sie und die Adoptivkinder Connor (17) und Isabella (19) getrieben haben soll. Katie will verhindern, dass ihr dasselbe Schicksal droht.
"THR" zitiert den inzwischen aus der Sekte ausgestiegenen, hochrangigen Scientologen Marty Rathburn. Er beschreibt wie sein ehemaliger Kollege Tommy Davis, der Leiter des Celebrity Centres der Institution, die Kinder mit falschen Informationen über ihre Mutter gefüttert haben soll.
Er sagt: "Tommy sagte ihnen immer wieder, dass ihre Mutter eine Soziopathin sei. Nach einer Weile glaubten sie ihm". Und weiter: "Sie hatten tägliche Sitzungen mit Tommy. Ich war da. Ich habe es gesehen".
Marc Headley, ein Ex-Scientologe, der 2005 mit Hilfe der Polizei die Kirche verließ und zuvor eng mit Tom Cruise zusammengearbeitet hat, sagt: "Suri ist in dem Alter, in dem die Kinder indoktriniert werden. (...) Und sie vernachlässigen die Familie. Katie würde als Mutter weniger wichtig werden. Alles dreht sich um die Organisation, nicht das Individuum".
Weiter erklärt Headley: "Du bist bei Scientology entweder drinnen oder draußen. Darum war Katie das alleinige Sorgerecht im Scheidungsantrag auch so wichtig". Er meint: "Wenn du draußen bist, so wie sie es zu sein scheint, wollen sie dich von allen abschotten, inklusive deiner Kinder".
Rathburn hat zum Abschluss noch einen Ratschlag für Tom Cruise: "Wenn Tom schlau ist, bekämpft er Katie nicht, noch nicht mal in der Frage des Sorgerechts. (...) Sie könnte einen Prozess um das alleinige Sorgerecht führen, was der größte Alptraum in der Geschichte der Scientology-Kirche wäre. Das wäre ein Zirkus, den sie nicht überleben könnten".
Mr. Rathburn (und Marc Headley nicht weniger ) ist bei Scientology nicht der Oberguru geworden der er gerne geworden wäre.
Nun schützt er edle Motive vor, spielt vor aller Welt den geläuterten Aussteiger, verteilt ungebeten gute Ratschläge und bringt bestimmt bald das wirklichwahrhaftsensati onelloberehrlichletztgültige Enthüllungsbuch über die pöse, pöse Scientologysekte raus.
Tom Cruise, finde ich, beachtet diese seltsamen Herren am besten gar nicht.
Sigurd will nicht ohne das Zuckerbienchen enden!
hoffentlich kann sie den kampf gewinnen!!!
Wird sie auch nicht, denn sie wird aller Voraussicht nach wie Katie Holmes enden.
@Schnufkin
Du hast natürlich Recht, man sollte das Kind seinen Vater nicht vorenthalten. Meist ist es ja so, dass die Väter den Kürzeren zeihen, obwohl sie vielleicht besser für das Kind sorgen können...Aber wie stellst du dir das bei Tom Cruise vor? Er ist in einer der schlimmsten Sekten, die es gibt! Dort haben Kinder nichts zu suchen, da sie es noch nicht einschätzen können, ob sie wirklich zu der Sekte gehören wollen oder nicht.
Ich hoffe wirklich, dass Katie das alleinige Sorgerecht für Suri bekommt.
Ich kenne keine Sekte, die den Menschen nur Gutes will...










