Tom Cruise chattet mit seiner Tochter Suri
Nach der Trennung von Katie Holmes hält Tom Cruise über einen Video-Chat Kontakt zu seiner Tochter Suri © gettyimages
Um dennoch den Kontakt aufrechtzuerhalten, hat er sich etwas einfallen lassen. Wie das amerikanische Promi-Portal "radaronline.com" berichtet, nutzt der Schauspieler die moderne Technik, um seiner Tochter nah zu sein. Er soll über die Videotelefonie-Software "Skype" mit ihr sprechen.
"Das gehört zum Scheidungsprozess dazu, Tom darf über Video mit Suri chatten - und wenn Suri bei Tom ist, kann sich Katie per Video mit ihr unterhalten", berichtet ein Freund dem Portal und fügt hinzu: "Tom und Katie wurde dazu geraten, denn das könnte Suri helfen, mit der Scheidung ihrer Eltern besser klarzukommen."
Der Kontakt über "Skype" tut anscheinend sowohl Suri als auch ihrem Papa gut. Der Vertraute erzählt "radaronline.com": "Tom und Suri haben schon per Video miteinander gesprochen und Toms Miene hellt sich auf, sobald er ihr Gesicht auf dem Bildschirm sieht. Außerdem kommunizieren Tom und Suri auch über das Telefon und es gibt keine Grenzen für die Eltern, was den Kontakt mit der Tochter angeht. Wenn Suri mit Tom sprechen will, dann kann sie ihn anrufen – natürlich mit ein bisschen Hilfestellung."
Die Video-Unterhaltungen und Telefonate sind aber sicher kein Ersatz für ein echtes Treffen von Vater und Tochter. Wie Bert Fields, der Anwalt des Schauspielers, verrät, soll Tom Cruise seine kleine Prinzessin schon bald wieder in seine Arme schließen können: "Tom wird Suri bald sehen. Ich weiß zwar nicht genau, wann das sein wird, und ich könnte das auch nicht sagen, aber ich weiß, dass es bald sein wird." Bis dahin muss er sich wohl weiter über "Skype" mit der Kleinen verabreden.
@Snaily70: also erstens, ich verstehe Deine Aussage nicht ganz ... ALLE religiösen Menschen erziehen ihre Kindern in ihrem Glauben. Ich selbst bin in einer Scientology-Familie groß geworden. Ich hatte eine ganz normale Kindheit und später habe ich dann angefangen mich ehrenamtlich bei der Menschenrechts- und derAnti-Drogen-Kampange der Kirche einzusetzen. Ich habe dadurch nie Drogen genommen und später habe ich mich freiwllig entschieden auch Kurs zu machen. Ich habe auch Geschwister, für die das nichts wahr und die sind halt keine Scientologen. Ganz einfach, ganz vernünftig, ohne Zwang. Und trotzdem sind wir eine glückliche Familie!
Er hat das Recht seine Tochter zu sehen, aber ich bezweifle dass er nicht versuchen wird sie in seinem (und Scientologys Sinne) zu beeinflussen, schließlich hat er das bei seinen anderen beiden Kindern auch getan, und deswegen hat Kidman heute keinen Kontakt zu ihren Kindern....ich finde das eine mächtige Schweinerei und Katie sollte schwer aufpassen und Schritte einleiten, sobald sie bemerkt, dass da was läuft....
Die modernen Kommunikationsmitte würde heute doch jeder nutzen um Kontakt zu halten !
solange er sie nicht negativ beeinflusst ist das ok.. er ist ihr vater und wird es auch bleiben.
... auch wenn man ihn nicht mag, er hat ein recht seine tochter zu sehen und sie ihn auch!










