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Uwe Ochsenknecht: "Als Vater bin ich kein Kumpel"

Uwe Ochsenknecht ist ein strenger Vater

Uwe Ochsenknecht versuchte immer, als Vater von seinen Kindern als Respektperson wahrgenommen zu werden  © Cover Media

Uwe Ochsenknecht (56) fragt sich ab und zu, ob er seine Jungs nicht zu früh ins Showbiz geworfen hat. Er hofft, sie zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten erzogen zu haben.

Seine Söhne Wilson Gonzalez (22) und Jimi Blue Ochsenknecht (20) fingen schon früh an, als Schauspieler zu arbeiten, und wurden unter anderem durch "Die Wilden Kerle" zu Kinohelden.

Doch der frühe Ruhm seiner Jungs lässt den Schauspieler ("Der beste Lehrer der Welt"), der mit Ex-Ehefrau Natascha Ochsenknecht auch noch eine Tochter namens Cheyenne Savannah hat, daran zweifeln, ob er erziehungstechnisch alles richtig gemacht hat.

"Das Wichtigste ist, dass sie gute Leute geworden sind. Aber manchmal frage ich mich schon, ob ich nicht Fehler gemacht habe", gab er in einem Interview mit dem Magazin "Bunte" zu. "Was für sie normal war, war für andere Kinder überhaupt nicht normal! Jetzt sind die "Wilden Kerle" durch, jetzt ist alles zurück auf null und sie müssen sich verwandeln vom Kinderstar zum jungen Mann."

Sein Erziehungsstil sei niemals zu locker gewesen, wie der Filmstar weiterhin verriet. Als Kumpel wolle er von seinen Kindern nicht angesehen werden: "Eltern sind Respektspersonen und das müssen sie auch bleiben, ein Leben lang."

Daher sind seine Sprösslinge auch selbst dafür verantwortlich, ihre Schauspielkarrieren voranzutreiben, denn seine Kontakte lasse der etablierte Darsteller dabei selten spielen.

Dafür ist Uwe Ochsenknecht demnächst erstmals zusammen mit seinem Sohn Jimi Blue auf der Kinoleinwand zu sehen - der Streifen "Kleine Morde" startet am 20. September.

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Kommentare
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Normalo

In seinen Augen sieht man das Scheinwerferlicht durchleuchten. Hohl?

Petzen!#6
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Normalo

Als Vater ein Versager! Wer seinen Kindern solche Namen mit auf den Lebensweg gibt, macht sich wohl wenig Gedanken über deren Zukunft. Wenn sie mit ihren schauspielerischen "Fähigkeiten" versagen, was sollen sie dann machen, ohne Ausbildung mit so einem Vater? "Kevinismus" allein hat auch der Tochter Cheyenne Savannah noch nicht sonderlich geholfen. Für mich einfach nur lächerlich

Petzen!#5
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Jetsetter

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#4
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Rockstar

.... heijeijei, da ist aber auch einiges schief gelaufen, wollen wir nicht weiter auf am bodenliegende eintreten.

Petzen!#3
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B-Promi

hm .. so viel respektperson kann nicht gewesen sein, dann hätte er zumindest auf einer berufsausbildung bestanden. ich mochte ihn eigentlich immer gerne als schauspieler, aber durch seine komischen äußerungen die letzten tage und das komplette verschweigen seines dritten sohnes schießt er sich gewaltig ab grad :(

Petzen!#2