Kim Kardashian: Anti-Kardashian-Demo in Bahrain
Ob Kim Kardashian ihren Milchshake wirklich genießen konnte? Immerhin wüteten vor dem Shoppingcenter aufgebrachte Demonstranten © WENN
Kardashian-Gegner sollen das zeigefreudige Glamour-Girl mit feindlichen Parolen und Plakaten à la "Nach Syrien kommen Märtyrer, nach Bahrain kommen Hexen" oder "Kim ist nicht willkommen" empfangen haben.
Angeblich musste die Polizei sogar Tränengas einsetzen, um die aufgewühlte Meute, die sich vor dem Shoppingcenter, in dem Kim einen Werbeauftritt für die Milchshake-Kette "Millions of Milkshakes" absolvierte, auseinanderzubringen.
Und während sich draußen dramatische Szenen abspielten, nuckelte die Kardashian gut von den Demonstranten abgeschirmt werbewirksam an ihrem Milchshake.
Wen wundert's, dass Kim nach getaner Arbeit schnell ihre Koffer packte und nach Hause düste.
Selbst schuld...als amerikanische Hohlbirnenikone reist man nun mal nicht zu den Kamel..äh... treibern.
Da treffen nun wirklich die Enden der menschlichen Existenz aufeinander...nichts wirklich Können mit der puritanischen Philosophie des Geldscheffelns auf religiöse Fanatiker und Frauenunterdrücker.
Leid tut mir da nur das Sicherheitspersonal dazwischen !!
Tja, ich sag nur: selber schuld!
pffffffffffff warum ist die überall????!! Was kann die denn? Was hast sie denn so tolles?! Das sie überall zusehen ist und Millionen Twitter-Follower hat und sogar dieses Jahr anscheinend die am meist gegoogelte Person ist??? Geh bitte geh.....
Ich würde auch pöbeln wenn Sie hier aufschlägt!!! Igitt, da hat man ja lieber die Pest an Bord als diese ekelhafte Olle im Land.
Wie hohl kann man sein, so eine kontroverse Persönlichkeit zu einem Werbeträger in einem äußerst konservativen islamischen Land zu machen? Wurde durch ein Sextape und ihren Softexhibitionismus, sowie ihre zahlreichen Affären und Parties berühmt.... Und dann wagt sie es, öffentlich in BAHRAIN aufzutreten????










