7 Kommentare

Hollywood-Star Orlando Bloom besucht Flüchtlinge in Mazedonien

Orlando Bloom engagiert sich für Flüchtlinge
FOTOS: Mehr prominente Gutmenschen

Orlando Bloom kümmert sich nicht nur um sein eigenes Kind  © Paul A. Hebert/Invision/AP

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr nimmt sich Hollywood-Star Orlando Bloom (38, "Zulu") Zeit für Kinder, denen es nicht so gut geht. Am Dienstag besuchte er Flüchtlinge in Mazedonien.

In seiner Funktion als Unicef-Boschafter hat Schauspieler Orlando Bloom am Dienstag das Flüchtlingslager Gevgelija in Mazedonien an der Grenze zu Griechenland besucht. Wie die "New York Post" weiter meldet, spielte der Star aus Blockbuster-Reihen wie "Herr der Ringe" und "Fluch der Karibik" vor allem mit den Kindern im Lager.

Auf diese Weise die Aufmerksamkeit der Weltpresse auf die humanitären Hotspots zu lenken, scheint dem Hollywood-Star tatsächlich ein Anliegen zu sein, denn der Besuch im Auftrag des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen ist der zweite allein in diesem Jahr. Im Frühling war er in Westafrika, um Präventionsprojekte gegen Ebola, Schulen und Gesundheitseinrichtungen zu besuchen. Im Frühling 2014 besuchte er syrische Flüchtlingskinder in Jordanien.

Ein Herz für Kinder hat er auch privat, schließlich ist er seit Anfang 2011 Vater des kleinen Flynn (4). Mutter ist Topmodel Miranda Kerr (32), mit der er seit 2010 verheiratet ist, von der er aber seit Herbst 2013 getrennt lebt. (spot)

schließen
Lies auch ...
Trauer um Götz George
Kommentare
noch verfügbare Zeichen
*****
Paparazzo

Oh Orlando, nimm doch ein paar hunderttausend mit in die USA.
Gott segne Dich.

Petzen!#7
*****
B-Promi

Der hat auch offensichtlich nichts zu tun !

Petzen!#6
*****
Rockstar

Der hat die Zeit dazu, der macht ja auch sonst nichts.

Petzen!#5
*****
Jetsetter

Jetzt springen alle schnell auf diesen Zug auf. Vielleicht kann man bei den Medien usw. wichtige Schleimpunkte sammeln.

Petzen!#4
*****
GURU

Ach hauptsache sie können sich alle für ihre Großherzigkeit selbstbeweihräuchern... Man kann auch helfen, ohne es an die große Glocke zu hängen. Und die Aufmerksamkeit auf dieses Thema richten braucht man zur Zeit nicht mehr, da es eh kaum ein anderes Thema gibt.

Petzen!#3