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Morgan Freeman - Notlandung mit Privatjet

Morgan Freeman bei einem Event in Las Vegas
FOTOS: Skandale & Aufreger 2015

Morgan Freeman hat einen ziemlich fleißigen Schutzengel  © Getty Images

Schock für Morgan Freeman (78) – kurz nach dem Start musste sein Privatjet wegen einer Explosion notlanden. Der Schauspieler kam mit dem Schrecken davon.

Es ist wohl der Horror für jeden Passagier, wenn beim Flug etwas schief geht. Hilflos sitzt man in der Maschine und kann nur noch auf den Piloten hoffen. So ging es am vergangenen Samstag (5. Dezember) auch Hollywood-Star Morgan Freeman.

Der 78-Jährige wollte mit seinem Privatjet von Clarksdale im US-Bundesstaat Mississippi nach Houston, Texas, fliegen – er war der einzige Passagier an Board. Bereits kurz nach dem Start der Schock – der Pilot musste eine Notlandung einleiten. Der Grund: Beim Abheben war ein Reifen der Maschine explodiert.

Der erfahrene Pilot brachte den Jet zum Glück sicher auf den Boden zurück. Verletzt wurde niemand – Freeman kam mit dem Schrecken davon. Der Schauspieler meldete sich zu dem Vorfall bereits selbst zu Wort.

„Dank meines ausgezeichneten Piloten Jimmy Hobson sind wir sicher und ohne eine Schramme gelandet. Von meinem Flugzeug kann ich das nicht behaupten“, lautet das Statement des Oscar-Preisträgers. „Manchmal laufen die Dinge eben nicht wie geplant“, erklärt er weiter und bedankt sich für die Gebete seiner Fans.

Bereits im letzten Jahr musste Freeman, der selbst seit zwölf Jahren einen Pilotenschein hat, auf dem Weg zum „Toronto Film Festival“ eine defekte Maschine notlanden und kam 90 Minuten zu spät zur Premiere seines Films „Ruth & Alex – Verliebt in New York“. Auch damals lief zum Glück alles glimpflich ab.

Im Gegensatz zu einem schweren Autounfall, in den der Schauspieler im August 2008 verwickelt wurde. Damals musste die Feuerwehr ihn und seine Beifahrerin aus dem Fahrzeug schneiden.

Bis heute hat Freeman mit den Verletzungen zu kämpfen, er kann seine linke Hand nicht mehr bewegen und muss einen Kompressionshandschuh tragen, damit sie nicht anschwillt. Trotzdem scheint der 78-Jährige mehr als nur einen Schutzengel zu haben. (rk)

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Kommentare
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Rockstar

@tannhausaergate
Danke, jetzt bin ich wieder auf dem Boden. (c:

Petzen!#12
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Jetsetter

Genau... "Explosion" klingt immer viel ernsthafter als ein geplatzter Reifen. Typisch Presse ;-)

Petzen!#11
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Jetsetter

@Harka
mag schon sein! soweit habe ich mich nicht informiert! für einen erfahrenen piloten kann sowas evtl. ein bagatellschaden sein,der es routiniert "ignoriert"! aber trotzdem ist es keine lustige geschichte! was wäre wenn der pilot ein rookie gewesen wäre? wie gesagt....ich wollte da nicht drin gesessen haben!

Petzen!#10
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GURU

@badener
ein geplatzer Reifen heißt, der Reifen und die Felge sind noch da. Das kann bei der Landung zu Beschädigungen am Fahrwerk kommen, aber eine Katastrophe ist es nicht. Zudem reden wir hier von einem SyberJet SJ30. Das Flugzeug ist an allen Fahrwerksbeinen doppelt bereift! Ein platter Reifen ist da leicht zu verschmerzen.

Petzen!#9
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Jetsetter

@tannhausergate
wir sind alle für die allgemeinheit unwichtig!! aber wenn wir ins gras beissen und nur "einer" um uns trauert...dann passt es doch! ;-)

Petzen!#8