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Dschungelcamp 2016: Alkoholbeichten von Elvers, Nielsen und Zacher

Jenny Elvers (43) hat im Dschungelcamp von dramatischen Erlebnissen beim Weinkauf erzählt. Brigitte Nielsen und Rolf Zacher wussten sofort, was sie meinte ...

Endlich war es so weit: Am 6. Tag des Dschungelcamps gab es die obligatorische Stunde der Wahrheit über die Suff- und Drogengeschichten der Bewohner. Die diesjährige Auswahl der Promi-Camper hatte in der Hinsicht ja einige Erwartungen geweckt – mindestens die Hälfte der Bewohner stand schon mehrmals wegen (angeblichen) Drogen- und/oder Alkoholgeschichten in der Klatschpresse.

Jenny Elvers, deren Alkoholsucht praktisch bei einem Live-Fernsehauftritt noch vor ihr von der Öffentlichkeit entdeckt wurde, erzählte von der schlimmen Erfahrung auf der roten "DAS!"-Couch: "Ich war ja auch betrunken in der Sendung und ich habe mich so geschämt!"

Mittlerweile ist sie trocken, das Einkaufen im Supermarkt gestaltet sich aber dennoch zur Herausforderung: "Wenn sich ein guter Freund eine schöne Flasche Wein wünscht, dann kauf ich die auch. Aber ich bin schon manchmal im Laden der Kassiererin erzählt: 'Ist nicht für mich!' Weißte, so bescheuert!" Unter zwei Augen und einer Kameralinse fügte sie noch an: "Ich hab auch mal Tränchen vergossen, weil man ist am Ende des Tages immer noch nur ein Mensch."

Ein Problem, das auch Rolf Zacher kennt: "Genau wie bei mir. Ich hab ja auch gesoffen ... Baby, wenn du bekannt bist, machst du einen falschen Schritt und das weiß jeder."

Die offizielle Campmutti Brigitte Nielsen hat größtes Verständnis: "Man möchte nicht jeden Tag in der Zeitung stehen, man wäre betrunken jeden Tag, weil das ist nicht so. Also wir haben auch ein Leben, Jenny ist ja auch eine wunderbare Mutter."

Nielsen, die aus ihrer eigenen Entziehungskur sogar eine Reality-Show gemacht hatte, klopfte Jenny mit Einfühlungsvermögen und der richtigen Einstellung auf die Schulter: "Fühl dich nicht schuldig! Du hast eine Krankheit und jetzt geht es weiter."

So richtig schockierend waren diese Beichten dann doch nicht fürs TV-Publikum. Fast spannender und wesentlich unangenehmer war für Adrenalin-Junkie Thorsten Legat dagegen das Thema Sex. Als es darum ging, dass Frauen eher Probleme haben, zum Orgasmus zu kommen, wurde er richtig verlegen: "Ich kann da gar nicht hingucken, ist das peinlich!", bot aber auch konstruktive Lösungsansätze an: "Das ist ein trauriges Kapitel zwischen Männern und Frauen. Das heißt also, wir müssen mehr Liebe machen!" Gutes Fazit. (mia)

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Kommentare
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GURU

nichts neues.....! die soll man machen lassen, sind alt genug.....!

Petzen!#4
*****
V.I.P.

wer hat was anderes erwartet?erzählt sie doch bei jeder gelegenheit

Petzen!#3
*****
GURU

Man wird morgens im Radio schon davon überschüttet von denen ihrem Alkohol und Orgasmusproblem. Wirklich schlimm.

Petzen!#2
*****
GURU

Die hat doch total die Schraube locker.

Petzen!#1