Allegra Versace: Rückfall in die Magersucht?
Magersucht: Wie kann man Allegra Versace bloß helfen?
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Sie muss in eine vernünftige Therapie, am besten stationär!
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Wahrscheinlich gar nicht, die Arme wird sich noch zu Tode hungern.
Nachdem Gianni Versace am 15.Juli 1997 in Miami ermordet wurde, erbte seine Nichte Allegra, die Tochter seiner Schwester Donatella Versace (55), die Hälfte der Firmenanteile mit einem geschätzten Wert von 400 Millionen Euro.
Wie schwer das Erbe und das Leben mit dem goldenen Löffel im Mund auf ihr lasten muss, sieht man der heute 24-Jährigen an: Seit Jahren leidet sie an Magersucht. In den schlimmsten Zeiten wog sie nur noch 32 Kilogramm.
In einem Interview mit dem Modemagazin "Harper´s Bazaar" erklärte sie 2005: "Meine Mutter hat mich in Seide gekleidet in die Grundschule gebracht. Im Kindergarten haben sie mich wieder nach Hause geschickt, weil ich in meinem Aufzug nicht mit Fingerfarben malen konnte."
Einziger Weg aus dem goldenen Käfig raus zu kommen: Die Flucht nach vorne. Statt in die Fußstapfen ihrer Familie zu treten, zog Allegra Versace von Italien nach Amerika, um Schauspiel und Kunstgeschichte und eben nicht Modedesign zu studieren.
Aber sowohl dieser Befreiungsschlag als auch eine Therapie bei renommierten Kinderpsychologen wie Dr. David Shaffer (übrigens Ex-Mann von US-VOGUE-Chefin Anna Wintour) konnten ihr bislang nicht helfen.
Schon 2007 klagte Donatella Versace laut "People": "Meiner Tochter geht es sehr schlecht." Paul Beck, Allegras Vater und Ex-Mann von Donatella erklärte: "Allegra kämpft seit Jahren gegen Magersucht. Sie erhält die beste medizinische Versorgung, um die Krankheit zu besiegen, und reagiert soweit gut auf die Therapie."
Bei der Eröffnung einer Ausstellung von Star-Fotograf Mario Testino in London wirkte Allegra jetzt neben ihrer Mutter immer noch unglaublich zerbrechlich. Ihr Kopf scheint viel zu groß für die schmalen Schultern, ihre Beine und Arme sind dünn wie Besenstiele.
Gerüchten zufolge soll Allegra Versace dem Internet-Fanclub "Pro Ana" (kurz für "Pro Anorexia nervosa") angehören und als Zeichen dessen ein rotes Armband tragen. Mehr noch: Die Millionenerbin bekunde mit einem lilafarbenen Armband außerdem ihre Sympathie für "Pro-Mia" (kurz für "Pro Bulimia nervosa").
Hoffentlich kann ihr jemand helfen, bevor die Familie Versace einen weiteren Todesfall zu beklagen hat.
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wegmitmenowin Paparazzo 15.07. 15:08 Uhr 1 1
@sarkasmuss666: dich findet man auch auf allen Kanälen, Hauptsache es macht Dir Spaß.
tigarah Fan 15.07. 14:55 Uhr 5 4
ich finde es ziemlich ignorant wie hier einige über magersüchtige schreiben, sagt ihr sowas auch zu anderen kranken menschen? a la "soll sie doch weitermachen, stirbt sie halt". überlegt euch mal was ihr da von euch gebt, auch wenn das hier nur eine internetplattform ist...
sonnenscheinchen B-Promi 15.07. 13:43 Uhr 9 1
Ich bekommen Gänsehaut wenn ich sie sehe, sie hat so traurige Augen man möchte sie einfach nur in den Arm nehmen und halten und ihre Mutter steht neben ihr als würde sie gar nicht neben ihrem Kind stehen sondern neben einem fremden, ich finde es einfach traurig.
Hasi V.I.P. 15.07. 12:56 Uhr 5 2
Dem Mädel is nich zu helfen. Sie will ja auch keine Hilfe haben und so lange sie sich nich eingesteht das sie ein Problem hat kann ma nix machen. Echt schade um sie! Wird wohl übel enden wenns nich bald klick macht.*Schnüff*
sarkasmus666 B-Promi 15.07. 12:08 Uhr 4 2
In einem goldenen Käfig zu leben ist sehr schwer!!!!Vielleicht drückt es ihre REBELLION AUS!!