Charlie Sheen: Sein Leben ist ein Schlachtfeld!
Das Klischee ist bekannt: Wird ein Angestellter gefeuert, muss er seinen Schreibtisch räumen und mit seinen Habseligkeiten in einer Kiste resigniert das Gebäude verlassen.
Wird Charlie Sheen bei "Two and a Half Men" gefeuert, dann passen diese Habseligkeiten natürlich nicht in eine Kiste. Vielmehr steht da ein ganzer Wohnwagen, oder eher ein Tourbus mit Bett, Flatscreen-TV-Landschaft und luxuriöser Kochecke auf dem Produktionsgelände, in den sich Sheen zu Drehzeiten zurück ziehen konnte.
Doch anstatt sich die Blöße zu geben, den Abzug dieses Gefährts wie einen Akt der Niederlage aussehen zu lassen, inszenierte Sheen das genaue Gegenteil und rief die "Operation Greyhound" ins Leben.
Er schmiss sich selbst und seine Entourage, allen voran Lebensabschnitts-Pornomieze Natalie Kenly, in Camouflage-Montur und plante als der sogenannte "Warlock" zusammen mit seiner "Goddess" den großen Coup. Das ganze wurde am vergangenen Mittwoch mit Kameras für das Internetportal "RadarOnline" festgehalten.
Die Rolle ist nicht neu für Sheen. Immerhin wurde er als Soldat Chris Taylor in Oliver Stones Anti-Kriegsdrama "Platoon" weltberühmt. Dieser Auftritt erinnerte dann aber doch eher an seinen Beitrag als Topper Harley in "Hot Shots! Der zweite Versuch", in dem er unter anderem Rambo parodierte.
Momentan spielt er allerdings eher die Parodie auf sein eigenes Leben und es bleibt jedem selbst überlassen, das witzig zu finden.
Immerhin: die öffentliche Nachfrage nach Sheen reißt nicht ab. Das Merchandise-Geschäft läuft prächtig und seine im April startende Live-Tour "My Violent Torpedo of Truth" war nach wenigen Minuten ausverkauft und wird nun um weitere Termine ergänzt. Und siehe da, für den passenden Tourbus ist gesorgt. Sheen würde wohl sagen: Winning!
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@Gimpo: Lass doch ma die Leute in Ruhe. Ja s gibt tatsächlich welche, die Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung haben, und? Vielleicht hast du ja auch Fehler ^^
Fernab jeglicher Realität
Müssen wir solche Meldungen
wirklich serviert bekommen?
zum Glück ists still um den Freak geworden!
@ Tiki: Hier wurde niemand dumm angemacht, zumindest nicht von mir. Und ob wir hier "für den Duden schreiben" (was immer das auch bedeuten soll) oder nicht, ist wahrscheinlich total egal. Wenn Du aber eine Frage dazu hast, warum Menschen sich auf eine Kommunikationsform wie die Sprache/Schrift geeinigt haben, und warum es sinnvoll ist, sich an deren Regeln zu halten, dann werde ich Dir gerne antworten. :-)
@Gimpobalimpo Wird hier jeder dummangemacht wenn er ein paar Rechtschreibfehler im Text hat? Schreiben wir hier für den Duden oder was?






