Drogen-Gerücht: Kaufte Amy Winehouse Crack kurz vor ihrem Tod?
Tony Azzopardi (56) heißt der Mann, der laut Informationen der britischen "Daily Mail" von der Polizei vernommen werden soll. Er will am frühen Morgen des 23. Juli, Amys Todestag, die "Back To Black"-Sängerin einem Dealer vorgestellt haben, bei dem sie sich hochwertige Drogen kaufte.
"Ich möchte, dass ihre Familie die Wahrheit erfährt, was passiert ist", sagte Azzopardi, den Amy Winehouse über ihren Ex-Mann Blake Fielder-Civil kannte.
Laut seiner Schilderung trafen sich die beiden gegen 23.30 Uhr in der Nähe des Pubs "The Eagel". Amy bat ihn, für sie Drogen zu besorgen. Gemeinsam fuhren sie mit einem Taxi nach West Hampstead zu einem Dealer. Dann fuhr Amy zurück in ihr Haus in Camden. Stunden später war sie tot.
Im Gegensatz zu Tony Azzopardis Darstellung fand die Polizei keine Drogen in Amys Haus. Ihre Familie meint außerdem, dass Amy sich nicht an den beschrieben Orten aufgehalten habe. So wurde sie zuletzt vor einer anderen Bar gesehen als Azzopardi behauptete.
Die Todesursache der Sängerin ist noch nicht endgültig geklärt. Erst in einigen Wochen werden die toxikologischen Untersuchung abgeschlossen sein.
Ist wirklich total egal, was sie sich reingezogen hat! Auf jeden Fall hat sie ihr Leben wegen Drogen verloren. Schade! Es sollte jedem eine Warnung sein, dass Drogen (egal welcher Art) einfach nur Schrott sind und mit dem Tod enden! Daher sind Aufklärung und Drogenprävention wichtig! Dabei spielen die Medien eine wichtige Rolle! Wir leben in einer Medienwelt, die Problematiken der Gesellschaft aufzeigen. Nur so hat man die Möglichkeit aus Fehlern anderer zu lernen und es besser zu machen! Vieles ist natürlich in der Presse übertrieben, dennoch muss es nicht gleich immer negativ ausgelegt werden!
Ist doch egal, was sie sich reingezogen hat - Crack, Ice, Dope was auch immer.
So lange sie es für sich tat ist das ihr verdammtes Recht - genauso wie aus dem Fenster zu springen.
Das Amy ein Problem hatte weiß man... warum jetzt hier noch die Gramm und der Preis ihrer Drogen in der Öffentlichkeit verbreitet werden müssen weiß ich nicht.
Ich finde das wirklich unnötig... bald melden sich die Leute welche Amy schonmal die Hand gegeben , oder ihr ein Wurstbrötchen verkauft haben. Das spielt doch nichts zu der Sache! Ein junger Mensch ist gestorben, weil er ein Problem hatte, dass ist schon traurig genug!
Daumen hoch @Pipsi, ich hab mir genau dasselbe gedacht. Sowas bescheuertes. Da versucht wirklich jeder seinen Nutzen rauszuziehen. Naja, er hat jetzt sicher einiges an Kohle kassiert. Hat er ja bekommen, was er wollte.
Panisch versucht nun anscheinend auch noch der letzte Penner auf Amys Kosten irgendwie in die Schlagzeilen zu kommen.
Und wenn's auch nur der ist, der ihr den letzten Stoff ihres Lebens besorgt haben will. Kann man da ernsthaft so stolz drauf sein, dass man das in die Öffentlichkeit posaunt? Vielleicht will er ja eine Biographie schreiben ...
Ob's stimmt oder nicht, werden wir eh nie erfahren, tut auch nix zur Sache, denn tot ist tot.
Irgendwie muss sie aber an ihre Drogen gekommen sein, wer weiß, wer sich da noch alles so meldet in den nächsten Wochen.






