16 Kommentare

Bobby Brown: Erst stänkern, dann zocken!

Erst machte Bobby Brown (43) Stunk bei der Beerdigung von Whitney Houston (†48). Anschließend spielte er einen Gig und ging dann ins Casino.

Der Stress war vorprogrammiert: Nachdem Bobby Brown – gegen den Willen einiger Familienmitglieder – zur Beerdigung seiner Ex-Frau Whitney Houston kam, sorgte der Sänger erstmal für Ärger.

Anstatt wie abgemacht mit zwei Begleitpersonen zu kommen, hatte er zehn Leute im Schlepptau, mit denen er in der für Familienmitglieder reservierten Zone Platz nahm. Als der Sicherheitsdienst ihn bat, sich umzusetzen, verließ er den Saal.

Ein Augenzeuge schildert die Szene gegenüber "CNN" so: "Die Familie sagte Bobby, er könne in der reservierten Zone bleiben, aber seine Gäste sollen sich in einen anderen Bereich setzen, um Platz für Crissy (Houston) (Whitneys Mutter, Anm. d. Redaktion) und den Rest der Familie zu machen. Doch Bobby sagte Nein."

Der Pfarrer, Reverand Al Sharpton, postete auf seinem Twitter Account: "Ich bin bei Whitneys Beerdigung. Ich redete mit Bobby Brown und versuchte ihn zu beruhigen und nicht vom Gottesdienst abzulenken. Heute geht es um Whitney."

Bobby Brown äußerte sich ebenfalls zu dem Vorfall. Er sei dreimal grundlos vom Sicherheitsdienst umgesetzt und daran gehindert worden, seine Tochter Bobbi Kristina (18) zu sehen. "Aus diesem Grund gab ich dem Sarg meiner Ex-Frau einen Kuss und verließ die Beerdigung, weil ich keine Szene machen wollte. Ich werde ihr weiterhin jeden Respekt erweisen, auf die beste Art, die mir bekannt ist."

Anschließend flog Bobby Brown mit einer Privatmaschine nach Connecticut, um dort einen Gig in der Konzerthalle des Mohegan Sun Casinos zu spielen, berichtet "People". Er wirkte traurig und niedergeschlagen, bemerkten Augenzeugen, und zollte bei seinem Auftritt mehrmals seiner Ex-Frau Respekt. Anschließend ging er mit Freunden und seinen Bodyguards ins Casino und zockte an einem Black-Jack-Tisch. Doch irgendwie schien er nicht bei der Sache. Nach zwanzig Minuten verließ er die Spielhalle und ging gegen 2 Uhr auf sein Hotelzimmer.

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Kommentare
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Normalo

ich verstehe nicht, warum man den mann nicht in ruhe läßt und ihn für alles zum buhmann macht. und vor allem, warum man ihn icht zu seiner tochter läßt. schließlich ist nicht er derjenige, der jetzt kräftig die hand aufhält, um die tragödie zu vermarkten.
von ihm ist in den letzten jahren auch nichts negatives bekannt geworden, er hat eine neue familie und sein leben offensichtlich wieder im griff, während seine exfrau immer wieder durch drogenskandale auffiel, ebenso wie die tochter.
mir scheint es eher so, als würde die familie die tochter abschirmen, um die kontrolle über sie und das vermögen zu erlangen.

Petzen! #16
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B-Promi

Es darf nicht wahr sein. Jetzt twittert schon der Pfarrer. Lasst die Frau doch endlich in Frieden ruhen und haut dem Typen auf die Finger, damit er seiner Tochter nicht auch noch das Erbe verkokst.

Petzen! #15
*****
Rockstar

Blödes Presse-Gedöns. Was wissen wir denn was in dem Menschen vor sich geht?

Petzen! #14
*****
B-Promi

Er war, ist und bleibt ein Penner!

Petzen! #13
*****
GURU

Egal was ist und war, sich auf ner Beerdigung zu zoffen ist assig und niveaulos und Whitney würde sich im Grabe rumdrehen.....

Petzen! #12
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