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Busen-Desaster bei Pamela Anderson: Pams Knicknippel

Eigentlich sollten die Fotografen Abstand halten. Denn: Busentuning fordert einen hohen Preis – der Nippel macht schlapp.

Eine gruselige Vorstellung: Zeichnet sich am Körper von Pamela Anderson (42) ein ähnlicher Zerfall wie einst bei Michael Jackson ab?

Die einst so knackige Baywatch-Nixe hat Fotografen bei der Präsentation ihres Dufts mit dem kreativen Namen "Malibu" in Miami in die Schranken gewiesen. Sie durften nur mit einem Ring-Blitz fotografieren, der unvorteilhafte Schatten auf ihrem alternden Gesicht verschwinden lässt. Die Paparazzi rebellierten und boykottierten zum Teil das Event.

Deutlich zu sehen sind auf den Fotos der im Saal verbliebenen Reporter ihre deformierten Brustwarzen.

Pamela Anderson hatte sich in den letzten Jahren mehrmals die Oberweite machen lassen. Nach der Trennung von Tommy Lee wurden die Implantate zeitweise ganz entfernt. Nur um sie später wieder einzusetzen. Zu ihren Brüsten verbindet sie ein ambivalentes Verhältnis. Sie sagt: "Mein Busen und ich, das ist so eine Hassliebe, aber wir stehen uns sehr nahe."

Fehlt Pam für neue OPs das Geld? Weil sie einen Teil der Kosten für die Luxus-Ausstattung ihrer Villa nicht aufbringen konnte, campierte sie zeitweise mit ihren Söhnen in einen Wohnwagen.

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