Adam Levine über seine Drogenerfahrung

Adam Levine wurde mit seiner Band Maroon 5 zum Popstar – und hat dabei auch mit Drogen experimentiert © gettyimages
In einem Interview mit dem "Q"-Magazin spricht der Sänger nun über seine Vergangenheit mit Marihuana und halluzinogenen Pilzen. Und Adam Levine behauptet in dem Interview offenbar, dass ihm diese bei seienr Kreativität geholfen hätten. "Ich habe viel Gras geraucht, als ich jünger war. Für ein bisschen Weed dann und wann gibt es Platz in dieser Welt. Ich habe Songs geschrieben, nachdem ich einen Joint geraucht habe und das war gut. In den meisten Fällen ist es aber absoluter Müll”, sagt der Maroon-5-Frontmann in dem Interview.
Zwar hat Adam Levine gemerkt, dass Drogen keine Lösung sind. Dennoch, so sagt der 33-Jährige laut "Q”-Magazin weiter, hätten sie ihm geholfen, zu sich selbst zu finden. "Ich glaube ganz stark daran, dass mich die Erfahrung, die ich hatte, als ich auf Pilzen war, bestimmte Dinge über mich besser verstehen ließ, die ich ohne nicht verstanden hätte”, erklärt Adam Levine. Er ergänzt: "Was ich aus dieser Erfahrung mitgenommen habe, war wertvoll und nützlich für mich. Es hat mich gezwungen, mich selbst zu betrachten. Das zu sagen ist so kitschig, aber es ist wahr.”
Adam Levine habe schon früh in seiner Jugend Dogen ausprobiert und regelmäßig eingenommen, berichtet das Magazin. "Ich sage nicht, dass man Drogen nehmen sollte. Ich hoffe, dass das klar ist", rudert Levine am Schluss des Interviews doch noch ein wenig zurück. Zum Glück, denn seine eigenen Drogen-Erfahrungen sollte man besser nicht beschönigen.
Früher oder später geraten alle in die Drogenszene die zu schnell an Geld kamen !









