Kristen Stewart: Premierenabsage aus Scham über Seitensprung
Kristen Stewart will sich aus Scham nicht in der Öffentlichkeit zeigen © Action Press
Die große Premiere des neuen Kinofilms "On The Road" am 16. August in London muss wohl ohne die Hauptdarstellerin auskommen. Kristen Stewart hat ihre Teilnahme jetzt abgesagt. Wie das Online-Portal "RadarOnline" berichtet, schämt sich Kristen für ihren Seitensprung mit dem "Snow White and the Huntsman"-Regisseur Rupert Sanders so sehr, dass sie sich nicht in der Öffentlichkeit zeigen möchte.
Glaubt man dem Portal, gibt es aber noch einen anderen Grund, der Kristen von der Teilnahme abhält: Sienna Millers (30) Freund Tom Sturridge (26). Der Schauspieler, der ebenfalls in "On The Road" mitspielt, soll ein enger Freund von Robert Pattinson (26) sein.
"RadarOnline" zitiert einen Insider: "Kristen wird nicht bei 'On The Road' auf dem roten Teppich dabei sein – sie schämt sich zu sehr, um ihr Gesicht in der Öffentlichkeit zu zeigen. Außerdem ist da das Dilemma, dass sie neben ihrem Co-Star Tom Sturridge stehen müsste. Er steht Rob sehr nahe und Kristen glaubt, dass es unangenehm wäre, neben ihm auf dem roten Teppich den Film zu promoten."
Außerdem wolle Kristen mit ihrem privaten Liebesdrama nicht vom Film selbst ablenken. "Sie will, dass ihre Leistung und der Film als das anerkannt werden, was sie sind – eine großartige Adaption eines Buchklassikers."
Wie lange sich Kristen wohl noch verstecken will? Wenigstens im Kino bekommen wir sie in absehbarer Zeit wieder zu sehen: Am 4. Oktober 2012 läuft "On The Road" in den deutschen Kinos an. Ende Juli hatte Kristen zugegeben, Robert Pattinson mit Rupert Sanders betrogen zu haben.
@Mondeost, was glaubst Du, was Rihanna tun würde?!
Rupert war aúch für 'ne Stunde weg.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Ihr alle redet immer davon das Sie Ihn verführt hat... Schon mal auf den Gedanken gekommen das es auch von Rupert Sanders ausgegangen sein könnte. Männer tun das auch (kaum zu glauben nicht wahr) des öfteren trotz Frau und Kind. Und dieser Mist von wegen keine Filme mehr von ihr schauen usw. ist kindisch, was hat ihr Privatleben mit ihrem Talent als Schauspielerin zu tun. Auch im normalen Leben heißt es nicht umsonst das man privates und berufliches voneiander trennen sollte.
Wäre ich Robert Pattinson würde ich sie nie zurück nehmen. Und wäre ich die Frau von dem anderen Typen würde ich auch ihm nicht verzeihen. Da könnte sich Rihannna direkt auch gleich nochmal verprügeln lassen.
Immer eine unangenehme Geschichte.(hier noch plus Öffentlichkeit).
Also Kristen : Augen zu und durch. Du bist nicht das einzige Mädel, dem das passiert. Das geht so oder so vorbei..........aber wie sie jetzt hier an den Pranger gestellt wird - geht gar nicht finde ich.











