2 Kommentare

Harald Glööckler: Sorgen um seinen kranken Lebensgefährten

Harald Glööckler seit 25 Jahren mit demselben Mann zusammen

Harald Glööcklers Privatleben ist weniger schrill als sein Look: Seit 25 Jahren lebt er ganz bürgerlich mit demselben Mann zusammen © Cover Media

Harald Glööckler (47) war völlig geschockt über die Notoperation seines Partners Dieter Schroth (63).

Seit über 25 Jahren sind der schillernde Modedesigner ("Pompöös") und Dieter Schroth (63) ein Paar, sie leben und arbeiten zusammen.

Im Gespräch mit dem aktuellen "Closer"-Magazin sprach Glööckler über die Notoperation, die Schroth überstehen musste:

"Erst, als er die Schmerzen nicht mehr aushalten konnte, hat er seinen Mund aufgemacht", beklagte sich der Künstler. Warum genau Schroth operiert wurde, ist nicht bekannt. Glööckler räumte allerdings ein, sich große Sorgen um seinen Liebsten gemacht zu haben: "Ich war natürlich sehr besorgt. Man weiß ja nie, wie es ausgeht", betonte der Star.

Glücklicherweise hat Dieter Schroth den Eingriff gut überstanden. So kann Harald Glööckler zu seinem Alltagsgeschäft zurückkehren. Dazu gehört jetzt auch wieder Facebook. Vor Kurzem hatte der Exot seinen Account gelöscht, jetzt ist er wieder online. Und das nicht ohne Grund, wie er auf "klatsch-tratsch.de" erklärte:

"Ich liebe Faceböök! Es gibt dort so viele liebe Menschen, zu denen ich den Kontakt nicht verlieren will, nur weil sich ein paar Störenfriede zu uns verirrt hatten."

In Zukunft wird sich sein Management um die Seite kümmern. Fans dürfen allerdings auch auf Glööckler persönlich hoffen:

"Ich schaue trotzdem dutzende Male am Tag vorbei, um zu lesen, was geschrieben wird. Ab und an poste ich aber auch noch selbst, sozusagen inkognitöös", versicherte der TV-Liebling.

Der Wahl-Berliner hatte der Online-Community den Rücken gekehrt, nachdem er beschimpft und bedroht worden war. Damals wetterte er in "Closer":

"Ein Herr schrieb, ich soll mein Facebookprofil löschen und mich hinterher gleich aufhängen. Es gibt zu wenig Zivilcourage. Das ist wie in der Straßenbahn: Wenn jemand überfallen wird, gucken die meisten weg."

Seine Fans werden sich freuen, dass Harald Glööckler in die Online-Gemeinde zurückkehrt.

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Kommentare
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*****
GURU

Ich würde mir Sorgen um Harald Glööckler machen so krank wie der rumläuft !

Petzen!#2
*****
V.I.P.

Bei der Sache mit der Zivilcourgae hat er leider 100% recht.
Wenn man in der Bahn überfallen wird, schauen 40 Leute "unbeteiligt" an die Decke.

Petzen!#1
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