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Megan Fox: Wehen bei Geburt waren schlimmer als erwartet

Megan Fox: Wehen waren der Horror Mehr Bilder

Wie jede Mutter, musste auch Megan Fox durch die Schmerzen bei der Geburt ihres Sohnes, aber es scheint sich gelohnt zu haben © gettyimages

Die Geburt ihres Sohnes Noah vor zwei Monaten war für Schauspielerin Megan Fox (26) der reinste Alptraum: Die Schmerzen waren schlimmer als sie es sich jemals vorgestellt hatte.

"Ich schrie nach einer PDA während Brian mich zum Krankenhaus fuhr", erzählte die "Transformers"-Darstellerin dem Magazin "Access Hollywood" bei der Premiere ihres neuen Films "This Is 40" in Los Angeles. "Meine Fruchtblase platzte von selbst und ich war sofort auf 'Alarmstufe orange', was die Schmerzen anging. Ich dachte, ich bin taff, ich kriege das hin, aber das Gefühl ist so intensiv. Schon die erste Wehe war einfach nur der Horror", so Megan Fox über den Tag, als ihr Söhnchen Noah Ende September auf die Welt kam.

Ihre Eitelkeit aber legte die Hollywood-Schönheit, die vom Magazin "FHM" zweimal hintereinander zur "Sexiest Woman Alive" gekürt wurde, nicht mal unter größten Schmerzen ab.

"Ich hatte nasse Haare, also habe ich versucht, sie noch zu föhnen, weil ich nicht einfach mit nassen Haaren ins Krankenhaus fahren wollte", erzählte Megan Fox den Reportern. Jetzt kann sie über sich selbst lachen. Abgesehen von den Schmerzen bei der Geburt liebt Fox das Muttersein. "Es ist hart, aber es ist auch wundervoll. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie sehr man einen Menschen lieben kann, bevor man eigene Kinder hat", beschrieb sie ihre Gefühle.

Ja, hart scheint es für die 26-Jährige allemal zu sein. Denn vor Kurzem hatte Megan Fox ihrem Mann Brian Austin Green (39) noch mit Scheidung gedroht, sollte sie keine Nanny bekommen.

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Kommentare
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Rockstar

tja der tennisball muss halt durch den strohhalm.. nachz dem 3.-4. flutschts :))

Petzen!#25
*****
Groupie

Das sind die richtigen, sich was in den Kopf setzen und nicht über
die Konsequenzen nachdenken.
Und für was eine Nanny?
Arbeiten muss sie sicher nicht, also könnte sie doch bei ihrem Kind bleiben?
Oder muss sie um die Häuser ziehen und sich das Gehirn mit Drogen wegballern.
Die schmerzen kommen von der Muschi-verkleinerung, damit hätte sie noch kurz warten sollen.

Petzen!#24
*****
Rockstar

Kann ich nicht nachvollziehen. Wenn man ein Kind will, dann weiß man was auf einen zukommt. Naja und die Schmerzen. Das kann eh keiner voraussehen. Bei dem einen ist es so und bei dem anderen so. Sie ist wahrscheinlich so ein Prinzesschen, die vor allem Angst hat was das echte Leben zu bieten hat!!!

Petzen!#23
*****
Jetsetter

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#22
*****
Paparazzo

Ach Megan, was meinst Du wohl, warum Deine Promi-Kolleginnen per Kaiserschnitt oder per Adoption "entbinden"....
weil die Geburt mit den Wehen und Schmerzen nur was für den gewöhnlichen Pöbel ist, der nicht gut aussehen muss.
Wenns noch ein nächstes Mal gibt, wirds wohl so laufen....
Ich hab bei der Geburt meines Sohnes 11 h bei meiner Frau im Kreißsaal verbracht, weil Junior ein "Sterngucker" war. Da hilft dann nachher auch die PDA nicht mehr und zum Schluß werkelten der Arzt, die Hebamme und eine Schwester oben auf dem Bauch und schieben und noch ein Dammschnitt, damit Monsieur endlich rauskommt..
Meine Frau hat mir davor und danach nie wieder so leid getan und man kann nicht helfen...das ist wohl der Grund, warum die Frauen die Kinder kriegen...
Aber das Gehirn schaltet das aus...nämlich danach den Säugling auf dem Arm und alles war vergessen..."nur" noch total erschöpft.
P.S.
Die Mädchen haben nur 2 h und 90 min gebraucht...typisch

Petzen!#21
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