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Dschungelcamp 2013: Joey Heindle – Sein Tag als Dschungelcamp-Chef

Für Erheiterung sorgt er allemal: "Dagobert" Arno Funke (62) ernennt Joey Heindle (19) zum Dschungelcamp-Chef. Der gibt die Position aber nach einem Tag wieder ab – zu anstrengend.

"Es ist halt ein harter Job, auf jeden Fall! Es ist jetzt nicht irgendwie pipalerpo", sagt Ex-DSDS-Kandidat Joey im Dschungeltelefon. Kein Wunder, so viel Verantwortung ist der 19-jährige Freisinger nicht gewohnt. "Ich bin in meinen ganzen Leben noch nie äh, ich durfte sowas noch nie machen, so'n Teamchef. Es hatten alle Angst", erzählt Joey Heindle in seiner freimütigen Art und macht sich sodann an die zahlreichen Aufgaben.

Klaus Baumgart (58) will ein neues Pflaster für seinen offenen Zeh und auch Allegra Curtis (46) braucht ein bisschen Pflege. "Vielleicht werd ich ja doch Arzt", so Joey Heindle.

Aber es gibt ja noch viel, viel mehr zu tun. Wer, wenn nicht der Teamchef, soll denn sonst die kochende Reispampe überwachen – von Joey 'Einlauf' statt 'Eintopf' genannt – und das Lagerfeuer mit einer Plastikschüssel vor dem mit bloßem Auge nicht erkennbaren Nieselregen schützen? Voller Einsatz eben. Dass Joey Heindle bis vor kurzem dachte, die Palmen wären aus Plastik und er sich bei einem herabfliegenden, vertrockneten Zweig in Lebensgefahr wähnte, passt da nur zu gut ins Bild. "Ich bin nur wie ich bin, so wie ich bin". Genau!

Die Zuschauer und seine Dschungelcamp-Mitbewohner schwanken zwischen Belustigung und Fürsorge. Immerhin haben sie ihm inzwischen gesagt, dass RTL im Busch Kameras versteckt hat, und es Live-Sendungen gibt. Und weil ihm die ganze Verwantwortung, das Hin und Herrennen, die "Hüttengaudi" und überhaupt, die ganzen Termine als Teamchef dann doch zu viel sind, kündigt er seinen Job schon nach einen Tag. Schade eigentlich...

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