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Dschungelcamp 2013: Die schlimmsten Promi-Beichten im Busch

Der eine schaute über Jahre hinweg jeden Tag Pornos, der andere schmiss harte Drogen und wieder ein anderer hat bis heute an seiner Kindheit zu knappsen. Im Dschungelcamp legen die B-Promis die rührseligsten Beichten ab.

Nervös, beschämt, aufgeregt mit roten Bäckchen oder total zerstört unter tausenden von Tränen plapperte die Tage schon so mancher Kandidat aus, was WIR nicht mal im Vollrausch kundtun würden. Ob Hitze und Hunger den Promis bereits auf den Verstand geschlagen haben? Oder sie sich durch öffentliche Geständnisse aller Art Sympathiepunkte beim Publikum erhoffen? Für ein kollektives Kopfschütteln haben wir mal die schlimmsten Offenbarungen des aktuellen Dschungelcamps zusammengetragen ...

Patrick Nuo – Pornos

Was einen bei den Frauen so beliebten Mann wie den Schweizer Sänger und ehemaligen "DSDS"-Juror dazu treibt, der Welt vor laufender Kamera zu stecken, sich jahrelang einen Sexfilm nach dem nächsten reingezogen zu haben – wir rätseln immer noch. Fakt ist, dass Patrick Nuo (30) in der aktuellen Dschungel-Staffel als erster mit seinem Knaller-Geständnis um die Ecke kam.

"Ich war extrem pornosüchtig. Was für andere Alkohol und Heroin war, waren für mich Pornos", war plötzlich aus dem Mund des sonst eher brav wirkenden Schnuckelchens zu hören. Aber es kam noch besser, und zwar so: "Ich war so süchtig, dass ich bei den geilsten Frauen nichts mehr gespürt habe. Ich war so leer..." Das Pikante dieser Aussage dürfte IHM in diesem Moment nicht aufgefallen sein ...

Joey Heindle – Drogen

So kindlich-verpeilt sich der einstige "DSDS"-Schusselkopp im Dschungelcamp auch geben mag: Unbeschwert war seine Kindheit laut eigener Aussage nicht! "Ich war früher sehr abgestürzt – habe Drogen genommen, Alkohol, Marihuana geraucht, Crack – alles Mögliche. Mit 14 habe ich alles gemacht", erzählte Joey Heindle an Tag 5 im Camp ganz offen von den dunklen Episoden aus seinem Leben.

Schließlich gestand er sogar: "Ich wollte mich ganz oft umbringen. Ich habe mir gewünscht zu sterben. Ich habe mir eine Schachtel Schlaftabletten geholt und alle genommen." Zweifelsohne eine traurige Geschichte. Aber ist sie noch authentisch oder nur Masche, um Aufmerksamkeit zu bekommen?

In der Vergangenheit hatte sich Joey immerhin schon einmal der breiten Öffentlichkeit anvertraut. So kamen "DSDS"-Chief Dieter Bohlen (58) 2012 die Tränen, als Joey in der Castingshow von seinem Absturz als Jugendlicher erzählte.

Fiona Erdmann – kaputte Kindheit

Während Patrick Nuo und Joey Heindle mal mehr, mal weniger munter von ihren Süchten erzählten, wurde es im Herzen von Fiona Erdmann zappenduster, als sie schließlich auf ihre traurige Kindheit zu sprechen kam.

"Mein Papa hat uns verlassen, als ich eineinhalb Jahre alt war. Meine Mutter wurde krank, da war ich elf oder zehn. […] Mit fünf konnte ich meine Wäsche selber waschen. Mit fünfzehn bin ich zu Hause ausgezogen und habe mir mit meinem Kinderausweis einen Job gesucht. Wir haben nie viel Geld gehabt", beichtete sie begleitet von vielen, vielen Tränen am sechsten Dschungeltag.

Schlimmer als diese ständig präsente Armut sei allerdings die schwere Krankheit der Mutter gewesen. Die ältere Frau leidet an Trigeminusneuralgie, eines Reizungszustandes des 5. Hirnnervens. Die Betroffenen leiden dabei unter oftmals sekundenlangen, extrem starken Schmerzattacken. "Sie hat manchmal so schlimme Schmerzen, dass sie mit dem Nudelholz da sitzt und es gegen die Wand knallt, weil sie so fertig ist."

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Dschungel-Depression Fiona Erdmann im Tal der Tränen
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Kommentare
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V.I.P.

@Sorgenkind- wie viel bekommt man wohl fuer so einen Artikel, wie diesen, bei top.de ?
Oder fuer die Zeit, die du dann noch selbst in diesem Forum verbringen musst und selbst Kommentare abliefern musst, um rege Hektik vorzutaeuschen? Was dem einen sein Dschungelcamp, ist dem anderen sein top.de

Petzen!#12
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V.I.P.

Keine Sorge, keine Sorge! ICH natuerlich nicht!

Petzen!#11
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V.I.P.

Das hat doch bestimmt der eine oder andere in seinem Vertrag srehen. Das er in der Dschungelzeit sich mit eteas outet, was die Oeffentlichkeit wohl noch nicht wussre.
Die schlechteste Beichte, war aber die von Helmut Berger:
"ICH HAETTE LUST AUSZUSTEIGEN" !!

Petzen!#10
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Normalo

Wieviel Geld bekommen die wohl, wenn sie mit fragwürdigen Lebensbeichten und Krokodilstränen um sich werfen? Eben noch geflennt und dann gleich vor dem WC sich kaputtgelacht? Ich glaube denen nix.

Petzen!#9
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GURU

@VonWegenAllwissend … der einzige geistig Arme bist DU.
Was hast du eigentlich bei Top.de zu suchen? Wo haben sie dich den ausgegraben?
Oder bist du aus einer Anstallt geflüchtet? Keine Angst, die werden dich wieder einfangen, genieße die Freiheit.

Petzen!#8