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Mila Kunis: "Meine Privatsphäre ist den Bach runter gegangen"

Mila Kunis und Ashton Kutcher haben die Aufgaben klar verteilt, was die Betreuung ihrer Tochter angeht: Der Schauspieler ist ganz allein für das Wickeln der kleinen Wyatt zuständig. Warum Kunis aber trotz des jungen Familienglücks etwas wehmütig ist, verriet sie jetzt im Interview.

Das Schauspieler-Ehepaar Mila Kunis (31, "Jupiter Ascending") und Asthon Kutcher (37, "Jobs") hat eine klare Aufgabenverteilung, was die Betreuung ihrer kleinen Tochter Wyatt (9 Monate) angeht. "Mein Ehemann ist als Papa unglaublich zupackend", verriet Kunis jetzt im Interview mit der britischen Zeitung "The Telegraph". "Als mein Kind geboren wurde, habe ich gestillt und er sagte 'Das ist deine Verbindung zu ihr, also werde ich jede einzelne Windel wechseln'." Inzwischen bereue Kutcher sein Versprechen etwas: Sind sie mit Wyatt beispielsweise in einem Restaurant, müsse er mit der Kleinen immer zum Windelnwechseln auf die Damentoilette.

Durch ihre Bekanntheit sei es allerdings schwierig, sich überhaupt in der Öffentlichkeit aufzuhalten. "Ich glaube, als junges Schauspielerpärchen hat man es nicht leicht", erklärte Kunis im Interview. "Ich liebe das, was ich tue, aber meine Privatsphäre ist den Bach runter gegangen." Es mache sie traurig, dass sie nicht wie jede andere Mutter mit ihrer Tochter in den Park gehen könne. (spot)

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Xavier Naidoo 2016
Kommentare
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Rockstar

wenn ihr privatsphäre haben wollt, müsst ihr zu hause bleiben..!!

Petzen!#15
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GURU

Nun wird es ja wieder Bergauf gehen, oder?

Petzen!#14
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Jetsetter

Selten's so ein Mist gelesen!!

Petzen!#13
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B-Promi

Wieso nicht einfach machen? Das wäre mir schxxxegal, wenn da Paparazzis wären. Die Fliegen doch nur wie die Fliegen um die Schxxxe, sprich dei Kohle, die sie für die Fotos bekommen. Und wenn der Kuchen eben durch Sättigung nichts mehr besonderes ist, dann kommen sie auch nicht mehr. Sprich - einfach normal langweilig sein. Das interessiert dann irgendwann nicht mehr die Menschen, die Absatzzahlen der Magazine und Websites gehen runter und die Meute stürzt sich auf einen anderen Skandal. Eine andere Methode wäre, in der Nähe der Royals in London im Park zu laufen, damit die Royals mit höherem Verkaufswert vom eigenen Wert ablenken. Oder man zieht den Paparazzis die Hosen runter und fotografiert sie dann und stellt sie dann auf die Webseiten oder in die Magazine. Oder man nutzt die Empathie als ewige Werbemaßnahme aus - einen kleinen kläffenden Hund auf die Paparazzis hetzen. Den darf man nicht treten aber er lenkt gewaltig vom Foto schießen ab. Und wenn dann einer der Fotografen zu nahe kommt, Gegenlicht bewirkt wunder oder ein moiré-erzeugendes Netz über dem Kinderwagen, halbtransparent, so dass man nie das Gesicht des Babies gescheit fotografieren kann.

Petzen!#12
*****
Paparazzo

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#11