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Salma Hayek – der Name Donald Trump ist für sie wie Gift

Salma Hayek hasst Milliardär Donald Trump
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Salma Hayek hat für Donald Trumps Kommentare nur Verachtung übrig – sieht darin aber auch einen Nutzen  © picture alliance, getty images

Salma Hayek (48) ignoriert Donald Trump (69) – nicht allerdings die Probleme, die er mit seinen Kommentaren offenbart.

"Dank seiner Kommentare über Mexiko – ich werde nicht seinen Namen nennen und die Kommentare nicht wiederholen, weil ich ihm nicht noch mehr Öffentlichkeit bieten möchte – ist deutlich geworden, dass Diskriminierung und Rassismus ein größeres Problem in Amerika sind, als wir glauben."

Salma Hayek ("From Dusk Till Dawn") will den Namen von Milliardär Donald Trump nicht mehr in den Mund nehmen, wie "Dailymail" berichtet. Mit seinen Kommentaren über mexikanische Einwanderer habe er sie als Mexikanerin so tief verletzt, dass sein Name für sie wie Gift sei. Trump hatte in einer Rede Migranten als "Drogendealer" und "Vergewaltiger" verunglimpft. Die "Frida"-Darstellerin sieht diese Aussagen als Beweis für das große Rassismus-Problem in den USA. "Immerhin hat er das Problem deutlich zu Tage treten lassen", kommentiert Hayek Trumps verbale Eskapade. (spot)

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Paparazzo

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#16
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Paparazzo

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#15
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Paparazzo

Jemand mit so einem Gedankengut sollte UNS doch wohl bekannt sein! Was mag in den Köpfen der Amerikaner vor gehen die Trump zum Präsidenten wählen wollen, es kann dann nur noch schlimmer werden und eigentlich wollte ich sowas nicht mehr erleben! Unsere Angie wird sich warm anziehen müssen denn der Typ respektiert keine Frauen in höheren Positionen! Ich mag da auch gar nicht weiter drüber nachdenken. Ich glaube Frau Clinton wäre die Richtige!

Petzen!#14
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Jetsetter

Sollte Trump irgend wann einmal tatsächlich der neue Erste in den USA sein, dann werden auch wir in Deutschland rein gar nichts mehr zu lachen haben. Wenn er "Migranten" als Vergewaltiger und Vergewaltiger bezeichnet, wie kommen dann erst die "Kriegstreiber" bei ihm weg?

Petzen!#13
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Rockstar

Gegen Ende der 1. Amtszeit von Ronald Reagen hatte ich die Gelegenheit, mir die politischen Ansichten von jungen Amerikanern anzuhören. Ronald Reagen hatte ihrer Meinung nach alles falsch und nichts richtig gemacht, und auch menschlich hatten sie keine gute Meinung von ihm.
Meine Frage, wen sie denn dann wählen würden, antworteten sie völlig überrascht: Reagen natürlich! Wen denn sonst?
Sie sahen in ihm ein Idol, ein Symbol für Macht, Stärke und Stolz, das außer ihm nur der Weißkopfseeadler verkörperte.
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Ist schon eine Weile her und war vielleicht schon damals nicht repräsentativ, aber ich glaube, dass diese Westernhelden-Mentalität auch heute noch weit verbreitet ist.

Petzen!#12