Kinder, Kinder!: Adoptieren ist in!
Kinder aus fremden Kulturen adoptieren. Findet ihr das okay?
-
Ja, hauptsache sie bekommen eine Familie. -
Nein, sie werden komplett aus ihrem Umfeld gerissen.
Die Jolie-Pitts sind eine echte Patchwork-Familie: Maddox (9) wurde aus Kambodscha adoptiert, Pax (7) aus Vietnam und die kleine Zahara (6) aus Äthiopien. Shiloh (5) und die Zwillinge Knox und Vivienne (3) sind die leiblichen Kinder von Angelina Jolie und Brad Pitt. Sechs kleine Racker, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch einen ganz schön coolen Haufen abgeben. Wie echte Geschwister eben.
Dass Adoptivkinder und leibliche Sprösslinge gut zusammen passen, findet auch Denise Richards (40). Ihre Töchter Sam (7) und Lola (6) haben ein kleines Geschwisterchen bekommen: das adoptierte Mädchen Eloise Joni.
Sharon Stone (53) hat nach zwei gescheiterten Ehen keine Lust mehr auf Männer. Auf Familie wollte die Schauspielerin aber dennoch nicht verzichten. Sie hat drei Adoptivsöhne: Roan (11), Laird (6) und Quinn (5). Auch Madonna (53) adoptierte zu ihren zwei leiblichen Kindern Lourdes (14) und Rocco (9) die beiden Kinder David und Mercy aus Malawi dazu.
Noch eine Patchwork-Familie: Auch Tom Cruise (49) und Nicole Kidman (44) entschieden sich während ihres gemeinsamen Lebensabschnitts zur Adoption. Sie adoptierten ein Mädchen und einen Jungen, Isabella (18) und Connor (16). Mittlerweile haben Tom und Nicole mit ihren jeweiligen Partnern auch leibliche Kinder gezeugt.
Adoption ist scheinbar in! Ein Trend, den wir nur unterstützen können, schließlich gibt es viel zu viele Waisenkinder die sich über ein neues Zuhause freuen...
Klickt euch durch die Bildergalerie und seht, wer noch alles adoptiert hat.
PS: Bist du bei Facebook? Dann werde Fan von top.de!
Das sind die Top-Geschichten:
- Deutscher Reality-TV-Star Jill Kussmacher – neuer Popo?
- Mark Zuckerbergs Frau Gestatten: Priscilla Chan!
- Sami & Lena schwer verliebt Verlobt turtelt es sich am besten!
Diese Fotos werden am liebsten durchgeklickt:
- Top 50 Liste Das sind die heißesten Frauen
- Hallöchen Popöchen Die heißesten Promi-Popos!
- EM-Kader 2012 Wir haben die knackigsten Jungs










pipsi GURU 20.07. 01:06 Uhr 4 6
Ich weiß aus eigener Erfahrung in meinem näheren Umfeld, dass man in den sogenannten benachteiligten Ländern viel unbürokratischer und einfacher ein Kind adoptieren kann. Wobei der finanzielle Aspekt eine Riesenrolle spielt. Eine "Auslandsadoption" kostet eine Unmenge an Geld, alleine die ganzen Beglaubigungen und Übersetzungen verschlingen Umsummen!
Die Nachfrage nach Kindern aus dem eigenen Land und Kulturkreis ist so groß, dass vielleicht deshalb die Kriterien verschärft wurden. Hat man zum Beispiel eine gewissen Altersgrenze (ich kenn die nicht mehr genau, aber die ist nicht besonders hoch!) überschritten, hat man keine Chance mehr. Die Wartelisten (besonders bei Babys) sind irrsinnig lange, man wartet jahrelang, bis man überhaupt in die Nähe der Listenspitze gelangt. Und dann kann es passieren, dass man mittlerweile die Altersgrenze überschritten hat ...
Wie das in Deutschland ist, weiß ich nicht genau, ich vermute aber, ähnlich. Meine Erfahrungen beziehen sich auf Österreich.
Parlan V.I.P. 19.07. 15:00 Uhr 2 6
@pipsi: Das wusste ich nicht! Wenn dem so ist, ist es meiner Meinung nach irrwitzig! :-/ Sind die niedrigeren Hürden bei der Adoption solcher Kinder ein weiterer Auswuchs unserer fehlerhaften Entwicklungshilfe oder warum ist das so?
ClitWixa V.I.P. 19.07. 09:38 Uhr 4 11
die Kindersammler sind doch alle psychisch krank.
pipsi GURU 18.07. 21:01 Uhr 8 6
@Parlan: Kinder aus der eigenen Kultur zu adoptieren, ist nicht ganz so einfach. Da gibt es viel strengere Kritererien und es werden einem unzählige Steine in den Weg gelegt. Kinder aus "benachteiligten" Länder kann man unproblematischer adoptieren. Das ist leider Fakt.
.
Mich stört die Überschrift dieses Artikels ein wenig. "Adoptieren ist in!"
Adoptieren als Trend hinzustellen, ist sehr fragwürdig. Das ist ne Lebensentscheidung, die das Leben mehrerer Menschen völlig verändert. Wobei ich leider auch den Eindruck habe, dass Adoptionen bei vielen Promis aus den falschen Gründen stattfinden. Sei es aus PR- oder Prestige-Gründen, oder auch als Trotzhandlungen nach gerade überstandenen Trennungen. Manche sehen so ein kleines farbiges Baby wahrscheinlich auch als niedliches Accessoire.
Jybox GURU 18.07. 16:43 Uhr 19 1
Hauptsache die Kinder leiden später nicht unter diesem Modetrend !