27 Kommentare15.02.2012

Tier-Attacke im Urlaub: Sängerin Shakira wurde von einem wilden Seelöwen gebissen

Auf einer Kapstadt-Reise wollte Shakira (35) nur schnell ein Foto von einem Seelöwen machen, als das Tier aus dem Wasser schoss und die Sängerin in die Hand biss.

Deine Meinung

Shakira hat den Angriff des "Killer-Seelöwens" überstanden. Wer ist Schuld: Mensch oder Tier?

  • Shakira ist selber schuld. Seelöwen sind keine Kuscheltiere.
  • Mit dem Tier stimmt doch was nicht.
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Noch mal Glück gehabt. Shakira kam mit einem Schock und ein paar Kratzern davon.

Als sie in Kapstadt am Wasser Seelöwen und Möwen sah, wollte sie ein paar Erinnerungsfotos von den Tieren machen.

Doch einem Seelöwen gefiel das gar nicht. Das Raubtier sprang aus dem Wasser, schaute der Sängerin tief in ihre Augen, brüllte sie an und biss zu! "Ich war vor Angst wie gelähmt, konnte mich nicht bewegen und behielt nur Blickkontakt", beschrieb sie den Vorfall auf ihrer "Facebook"-Seite.

Ihr Bruder Tony war ihr Retter in der Not. Er sei zu ihr gesprungen und habe sie von dem angriffslustigen Tier weggezogen. Dank seiner schnellen Reaktion hätten beide nur ein paar Kratzer davongetragen. Die Sängerin glaubt, dass der wild gewordene Seelöwe ihr Blackberry-Handy für einen Fisch gehalten haben könnte, den er ergattern wollte.

Offenbar hat Shakira ihre Lektion aber nicht gelernt. Kurz darauf wagte sie sich schon wieder in die Nähe von wilden Tieren: "Ich schau mir jetzt die Pinguine an. Ich hoffe, die sind freundlicher", schrieb sie ihren Fans.

Kleiner Tipp: Achtung vor den Schnäbeln, die sind ganz schön spitz!

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Kommentare

BosanceroS B-Promi 16.02. 23:39 Uhr 1 0

lol wie schlimm machen aus einer Mücke einen Elefanten typisch Promis xD

Petzen! #27

Gracia1988 Paparazzo 16.02. 23:13 Uhr 4 0

tjo auch bei promis machen tiere nicht halt sind ja auch keine kuscheltiere da kriegste auch kein promi bonus

Petzen! #26

Promischreck GURU 16.02. 21:09 Uhr 0 4

Ja, sone Muschi kann schon sehr sehr aggro werden.

Petzen! #25

Harka GURU 16.02. 19:56 Uhr 3 2

@Promischreck
Du bist noch nie einer verärgerten Hauskatze begegnet, oder? Wenn die echt mies drauf ist, legen auch deutsche Schäferhunde den Rückwärtsgang ein, denn die wissen, dass der kleine Stubentiger extrem gefährlich ist. 18 lange messerscharfe Krallen, gepaart mit vier großen und kräftigen Fangzähnen und großer Körperkraft und Gewandheit machen einen nur wenige Kilo schweren Stubentieger zur echten Gefahr. Es passiert nur selten, aber wenn ein kleiner Hauskater mal seine Krallen ausfährt, kann Mensch und Hund nicht gewinnen. Hunde wissen das ...
Ein Seelöwe hat seinen Namen wegen seinem Gebrüll, aber er ist ein Raubtier. Der beißt nicht in den Finger, der nimmt die ganze Hand, als Snack, für Zwischendurch ...

Petzen! #24

Promischreck GURU 16.02. 18:29 Uhr 4 2

@poison: Das Vieh sieht vielleicht aus wie ein süßes Kuscheltier, ist aber ein gefährliches Raubtier. Daher die Betonung auf LÖWE und BÄR. Die Viecher heißen ja nicht ohne Grund so. Wären sie harmlos, würden sie vielleicht Seekatzen heißen^^
Übrigens haben Seebären bzw. Seelöwen die gleichen Vorfahren wie Hunde und Bären.
Es sind Canoidea, genau wie Hunde, Bären, Pandas, usw. Kann man alles nachlesen. Daher auch der Name Seebär. Bei den Seelöwen kommt der Name von der Mähne der männlichen Tiere, die bis zu einer Tonne wiegen können.
Sich wilden Tieren zu nähern ist fast immer gefährlich, vor allem dann wenn man keine Ahnung hat, bzw. das Tier unterschätzt. Was glaubst du, wie viele Leute im Jahr durch Nilpferde getötet werden? Die Leute denken immer, ach diese fetten, süßen Hippos sind ja so niedlich. Aber komm mal einem zu nahe! Dann rasen 2 Tonnen Lebendgewicht mit 40 Km/h auf dich zu. Wenn da kein dicker Baum in der nähe ist, hat man schon fast verloren. Das Vieh beißt einmal zu und man ist ein Haufen Muß!
Ich könnte mich auch immer darüber aufregen, dass Haie als Menschenfresser hingestellt werden, weil sie Surfer anknabbern. Dabei ist das völliger Schwachsinn. Wenn sie Surfer so blöd sind und im Lebensraum dieser Tiere surfen gehen, dabei aussehen wie potentielle Beute eines Haies, dann ist natürlich der Hai schuld^^ Klar. Der weiß ja auch ganz genau, dass da ein Mensch auf den Surfbrett ist^^ Und nur so nebenbei: Jährlich werden hunderte Millionen Haie abgeschlachtet, aber nur etwa 100 Menschen kommen durch Haie zu schaden.
Wenn Ich in den Lebensraum eines Tieres eindringe, dann muss Ich damit rechnen, als potentielle Beute, bzw. als potentieller Rivale angesehen zu werden, was Angriffe dieser Tiere zur Folge haben kann.
Wenn man nun mal auf Spitzbergen campen geht, und man wird von einem Eisbären angegriffen, muss man sich nicht wundern. Tötet man den Bären, muss man dies den Behörden melden und erklären und evl mit einer Strafe rechnen.

Petzen! #23
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