Jennifer Garner als Übermutter?
Dreifach-Mama Jennifer Garner ist nach ihrem dritten Kind wesentlich entspannter als sie es bei ihrer ersten Tochter war © gettyimages
Besonders bei ihrem ersten Kind Violet (6) ist die Schauspielerin zur totalen Übermutter mutiert.
Im Interview mit "showbizspy.com" spricht Jennifer Garner über ihren neuen Film "Das wundersame Leben des Timothy Green" und gesteht: "Mein Erziehungsstil entwickelt sich immer weiter. Bei meinem ersten Kind war ich ein bisschen so wie ‚Cindy Green‘ in dem Film, die ganz besessen versucht sicherzugehen, dass ihr Kind in jedem Moment glücklich ist. Sie versucht die Umgebung zu kontrollieren und will sichergehen, dass ihr Kind alles hat, was es brauchen könnte."
In dem Bestreben, alles richtig zu machen, ist Jennifer Garner zur Glucke geworden.
"Ich war ein bisschen neurotisch, so wie viele junge Mütter es werden können", erzählt sie. Nachdem sie mit Ben Affleck ihre Familie aber noch um die Kinder Seraphina (3) und Samuel (6 Monate) erweiterte hat, kann sie jetzt entspannter mit ihrer Mutterrolle umgehen.
"Angefangen habe ich damit, eine Windeltasche mit 15 Windeln und zehn Garnituren Wechselklamotten und jeder nur erdenklichen Salbe gegen Ausschlag dabeizuhaben. Jetzt packe ich eine Windel in meine Handtasche und denke mir ‚Naja, den Rest werden wir schon hinkriegen‘", beschreibt sie dem Portal ihre Entwicklung.
Die besessene Mutter mimt Jennifer Garner also nur noch im Film.










